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YB: Hoffnung dank den Jungen

Nach sehr enttäuschender Vorrunde plant YB die Zukunft. In den letzten Monaten agierten die Young Boys äusserst wechselhaft. Vor allem auswärts muss sich das Team deutlich steigern.

Hoffnungsträger: Denis Zakaria (links) und Miralem Sulejmani.
Hoffnungsträger: Denis Zakaria (links) und Miralem Sulejmani.
Urs Lindt/freshfocus
Miralem Sulejmani hat den Beweis als Hoffnungsträger erbracht.
Miralem Sulejmani hat den Beweis als Hoffnungsträger erbracht.
Andreas Blatter
Fredy Bickel:« Ich bin überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind».
Fredy Bickel:« Ich bin überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind».
Andreas Blatter
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Hinter YB liegt eine Vorrunde zum Vergessen. Saisonziel 1, einen Titel zu gewinnen, ist in sehr weite Ferne gerückt, bei 15 Punkten Rückstand auf Basel nach 18 Spieltagen sowie einem erneut frühen Ausscheiden im Schweizer Cup.

Saisonziel 2, das Erreichen einer europäischen Gruppenphase, verpassten die Young Boys in der Champions-League-Qualifikation gegen Monaco sowie in den Europa-League-Playoffs gegen Karabach deutlich. «Wir können sicher nicht zufrieden sein», sagt Sportchef Fredy Bickel. «Aber es ist nicht so, dass alles bei uns schlecht ist. Ich bin überzeugt, dass wir auf einem guten Weg sind und in den letzten Monaten die Weichen in eine erfolgreiche Zukunft gestellt haben.»

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