Zum Hauptinhalt springen

«Herr Kuhn zeigte uns, dass es auch unkompliziert geht»

Der ehemalige Nationaltrainer, der am Dienstag im Alter von 76 Jahren starb, war ein Idol und eine Respektsperson.

Am 26. November stirbt Köbi Kuhn mit 76 Jahren.
Am 26. November stirbt Köbi Kuhn mit 76 Jahren.
Gian Ehrenzeller, Keystone
Sein Tod löst in der ganzen Schweiz Betroffenheit aus. «Wir sind alle sehr traurig und werden ihn nie vergessen», sagt zum Beispiel der frühere Fifa-Präsident Sepp Blatter.
Sein Tod löst in der ganzen Schweiz Betroffenheit aus. «Wir sind alle sehr traurig und werden ihn nie vergessen», sagt zum Beispiel der frühere Fifa-Präsident Sepp Blatter.
Reto Oeschger
Kuhn war nicht nur Nationalcoach, er war auch Coach der Nation, ein Mann aus dem Volk und für das Volk.
Kuhn war nicht nur Nationalcoach, er war auch Coach der Nation, ein Mann aus dem Volk und für das Volk.
Reto Oeschger
1 / 18

Als ich am Dienstag die Nachricht erhielt, dass Köbi Kuhn gestorben ist, lief es mir kalt den Rücken her­unter. Für mich war er nicht einfach einer von vielen Trainern, denen ich in meiner Karriere begegnete, sondern jemand, von dem ich fürs Leben lernte. Weil er ein feiner Mensch war. Und weil er uns in der Nationalmannschaft in unzähligen Situationen zeigte: Es geht auch unkompliziert. Mit einfachen Worten. Mit einer Geste. Oder nur mit Augenkontakt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.