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Happening ohne Happy End

Die Thuner fieberten dem Cupfinal und einem möglichen ersten Titelgewinn in der Clubgeschichte entgegen. Nach dem 1:2 in Bern gegen Basel mischt sich unter Trauer auch Zuversicht.

Da keimte Hoffnung auf: Dejan Sorgic mit dem 1:2-Anschlusstreffer.
Da keimte Hoffnung auf: Dejan Sorgic mit dem 1:2-Anschlusstreffer.
Christian Pfander
Doch am Ende hat es nicht sollen sein: Nach tapferem Kampf mussten die Oberländer eine 1:2-Niederlage im Cupfinal hinnehmen.
Doch am Ende hat es nicht sollen sein: Nach tapferem Kampf mussten die Oberländer eine 1:2-Niederlage im Cupfinal hinnehmen.
Christian Pfander
Thun startet sogar noch besser ins Spiel als der Favorit und setzt Basel gleich von Beginn an unter Druck. Zum Sieg hat es trotz allem nicht gereicht.
Thun startet sogar noch besser ins Spiel als der Favorit und setzt Basel gleich von Beginn an unter Druck. Zum Sieg hat es trotz allem nicht gereicht.
Anthony Anex, Keystone
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Blaue und rote Konfetti wirbeln durch die Luft, begleitet von Queens «We Are the Champions», diesem Song, den das Schicksal ereilt hat, vor allem noch in solchen Momenten gespielt zu werden. Oben auf dem Balkon der Haupttribüne des Stade de Suisse die Basler, mit dem Pokal und der Gewissheit, eine schwierige Saison doch noch mit einem Titelgewinn abschliessen zu können, unten die Thuner: enttäuscht und erledigt.

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