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Hiobsbotschaft für Sion-Verteidiger

+++Die Empörung der Bayern+++Sions Boss will Ref verklagen+++Galatasaray im Terrorschock+++Paukenschlag in Bundesliga+++Legende hält Penalty bei Kurzcomeback+++

Sions Verteidiger Pa Modou aus Gambia hat sich bei der 2:3-Niederlage gegen YB schwer verletzt und in einem Zweikampf mit Florent Hadergjonaj einen Schädelbruch erlitten. Sions Klubarzt rechnet mit einer Ausfallzeit von mindestens zwei Monaten. Gemäss dem Club wird der 26-Jährige keine neurologischen Schäden davontragen. Er muss jedoch weitere Tage zur Beobachtung im Spital bleiben. Eine Operation sei indes nicht nötig.
Sions Verteidiger Pa Modou aus Gambia hat sich bei der 2:3-Niederlage gegen YB schwer verletzt und in einem Zweikampf mit Florent Hadergjonaj einen Schädelbruch erlitten. Sions Klubarzt rechnet mit einer Ausfallzeit von mindestens zwei Monaten. Gemäss dem Club wird der 26-Jährige keine neurologischen Schäden davontragen. Er muss jedoch weitere Tage zur Beobachtung im Spital bleiben. Eine Operation sei indes nicht nötig.
Keystone
Die Bremer Zlatko Junuzovic und Clemens Fritz hatten absichtlich zwei Gelbe Karten provoziert, damit sie in der Partie gegen die übermächtigen Bayern eine Spielsperre absitzen konnten. DFB-Richter Hans E. Lorenz hatte den beiden je eine  Busse von 20'000 Euro aufgebrummt und an der Verhandlung gesagt, es könne nicht sein, dass sich Bundesligateams generell vor einem Bayern-Spiel Gelbsperren abholten. «Das führt automatisch dazu, dass Bayern München in der Bundesliga regelmässig gegen schwächere Mannschaften zu spielen hat. Das kann nicht im Sinne des Wettbewerbs sein.»  Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge ist empört. «Durch so eine Aussage wird die sportliche Leistung des FC Bayern diskreditiert», sagt er. In seinem Verständnis seien Richter neutrale Organe. «Das DFB-Sportgericht sollte nicht auf Grundlage eines einzelnen Falls mögliche Schlüsse zum Nachteil eines unbeteiligten Dritten andeuten. Und Herr Lorenz sollte vorsichtig sein, wenn er den FC Bayern öffentlich, und sei es auch nur indirekt, in den Zusammenhang einer Wettbewerbsverzerrung stellt.»
Die Bremer Zlatko Junuzovic und Clemens Fritz hatten absichtlich zwei Gelbe Karten provoziert, damit sie in der Partie gegen die übermächtigen Bayern eine Spielsperre absitzen konnten. DFB-Richter Hans E. Lorenz hatte den beiden je eine Busse von 20'000 Euro aufgebrummt und an der Verhandlung gesagt, es könne nicht sein, dass sich Bundesligateams generell vor einem Bayern-Spiel Gelbsperren abholten. «Das führt automatisch dazu, dass Bayern München in der Bundesliga regelmässig gegen schwächere Mannschaften zu spielen hat. Das kann nicht im Sinne des Wettbewerbs sein.» Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge ist empört. «Durch so eine Aussage wird die sportliche Leistung des FC Bayern diskreditiert», sagt er. In seinem Verständnis seien Richter neutrale Organe. «Das DFB-Sportgericht sollte nicht auf Grundlage eines einzelnen Falls mögliche Schlüsse zum Nachteil eines unbeteiligten Dritten andeuten. Und Herr Lorenz sollte vorsichtig sein, wenn er den FC Bayern öffentlich, und sei es auch nur indirekt, in den Zusammenhang einer Wettbewerbsverzerrung stellt.»
Keystone
Hollands Legende Edwin van der Sar hat in der vierten holländischen Division bei seinem Stammverein VV Noordwijk gegen die Jodan Boys ein Kurzcomeback gegeben. Dabei parierte der 45-Jährige unter tosendem Applaus einen Elfmeter. Van der Sar hatte 130 Länderspiele bestritten und seine ganz grosse Zeit bei Ajax Amsterdam und Manchester United.
Hollands Legende Edwin van der Sar hat in der vierten holländischen Division bei seinem Stammverein VV Noordwijk gegen die Jodan Boys ein Kurzcomeback gegeben. Dabei parierte der 45-Jährige unter tosendem Applaus einen Elfmeter. Van der Sar hatte 130 Länderspiele bestritten und seine ganz grosse Zeit bei Ajax Amsterdam und Manchester United.
Keystone
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