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«Für viele ist der 1.FC Köln Teil ihres Lebens»

Wie sind Sie mit dem Saisonstart des 1.FC Köln in der Bundesliga zufrieden?

Wie sehen Sie das Potenzial von Aufsteiger Köln im Vergleich mit der Konkurrenz, die wie Wolfsburg oder Hoffenheim massiv aufgerüstet hat vor der Saison?

Wie lebt es sich als «Messias», als der Sie in Köln und Umgebung gefeiert werden?

Köln ist ja eine fussballverrückte Stadt. Wie ist es für Sie als Trainer, wenn Medien und Fans einen Verein täglich derart intensiv verfolgen wie in Köln?

Sie waren auch jahrelang in der Türkei tätig. Ist die Begeisterung für den Fussball dort vergleichbar mit jener in Köln?

Welchen Bezug haben Sie zum Schweizer Fussball?

Erinnern Sie sich an den Philips-Cup, ein internationales Fussballturnier in Bern, das Sie 1989 mit Köln und 1991 mit Stuttgart gewonnen haben?

Wie stufen Sie den Schweizer Fussball ein? Das Nationalteam war zuletzt ja immer an grossen Turnieren dabei, verlor aber kürzlich gegen Luxemburg...

Was wissen Sie über die Berner Young Boys?

Wie wichtig ist denn so ein Testspiel in der Länderspielpause?

Lukas Podolski ist ein echter Kölner und in seiner Heimat immer noch sehr beliebt. Er ist bei Bayern nicht immer glücklich. Wie realistisch ist eine Rückkehr Podolskis nach Köln, da München vermutlich rund 20 Millionen Euro Ablöse fordern dürfte?

Sie sind eine der schillerndsten Figuren in der Bundesliga, nicht nur wegen Ihrer Kokainaffäre vor einigen Jahren. Was würden Sie im Rückblick anders machen?

...und was sagen Sie zu Jungtrainer Jürgen Klinsmanns Fehlstart bei Bayern München? Mit diesem Verein und dessen Manager Uli Hoeness haben Sie sich ja vor allem früher oft gestritten.