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Fifa-Arzt: Keine Anzeichen für systematisches Doping

Jiri Dvorak, Leiter der medizinischen Abteilung der Fifa, hat keine Anhaltspunkte, die auf Doping im grossen Stil hindeuten. In der Schweiz fehlt allerdings auch das Geld, um Spieler häufiger zu testen.

Die Zahl der Dopingfälle hat sich verringert: Blutproben von Sportlern im Schweizer Dopinglabor in Lausanne.
Die Zahl der Dopingfälle hat sich verringert: Blutproben von Sportlern im Schweizer Dopinglabor in Lausanne.
Keystone

Es gibt im Fussball immer noch die ­Behaupter, wenn es um Doping geht. Das sind Leute wie der frühere deutsche ­Nationalspieler Mehmet Scholl. Er sagte kürzlich: «Nehmen wir mal an, du nimmst was zum Muskelaufbau, darunter leidet die Koordination. Nimmst du was für die Kondition, wirst du langsamer. Im Fussball machts nicht wirklich Sinn.»

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