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Fernandes sieht nach 33 Sekunden Rot

Die Hessen gewinnen 1:0 gegen Schalke und ziehen in den Cupfinal ein. Für Aufsehen sorgt dabei der Schweizer Gelson Fernandes kurz nach seiner Einwechslung.

Kann es nicht glauben: Nach einem Foul an Goretzka und dem Videobeweis sieht Gelson Fernandes die direkte rote Karte. Quelle: Tamedia/bein Sport.

Im deutschen Cupfinal kommt es am 19. Mai zum Duell zwischen dem aktuellen und dem kommenden Arbeitgeber von Trainer Niko Kovac. Eintracht Frankfurt trifft nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen Schalke auf Bayern München.

Im Endspiel in Berlin wird Gelson Fernandes nicht mitspielen dürfen. Der Schweizer Internationale hatte einen denkwürdig kurzen Auftritt. 33 Sekunden (!) nach seiner Einwechslung (78.) mähte der Romand im Mittelfeld den Schalker Leon Goretzka um. Nach Konsultation des Videos erhielt Fernandes vom Schiedsrichter nicht die Gelbe, sondern die Rote Karte gezeigt.

Jovic mit der Hacke

Ein spektakuläres Tor von Luka Jovic war das spielerische Highlight einer Partie, die während mehr als einer Stunde von Taktik geprägt war und kaum erwähnenswerte Szenen geboten hatte. Eine Viertelstunde vor Schluss verwertete der serbische Stürmer einen Corner rückwärts zum Tor stehend mit der Hacke zum 1:0.

Damit schoss Jovic die Eintracht in den zweiten Cupfinal in Serie und den achten insgesamt. Im letzten Jahr hatten die Frankfurter gegen Dortmund 1:2 verloren. Die Affiche Bayern München - Eintracht Frankfurt gab es in der Geschichte des DFB-Cups erst einmal: 2006 setzten sich die Bayern 1:0 durch.

Ja wie lang denn? Genau 33 Sekunden.

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