Favre und Dortmund – kommt das gut?

«Favre würde im Supermarkt verhungern, weil er sich nicht zwischen Wurst und Käse entscheiden kann», sagte einst Hoeness. Jetzt muss sich der Romand beweisen.

Zurück in der Bundesliga: Favre steht vor seiner grössten Aufgabe. Archivfoto: Imago

Thomas Schifferle@tagesanzeiger

Manchmal dauert es auch bei Lucien Favre etwas länger, bis er bekommt, was er möchte. In seinem Fall hat er ein ganzes Jahr warten müssen, um frei zu werden für Borussia Dortmund. Nun hat Favre im Ruhrgebiet einen Vertrag unterschrieben.

Dortmund bekommt den Trainer nicht gratis. Drei Millionen Euro muss es nach Nizza überweisen, um Favre aus dem bis 2019 laufenden Vertrag freizukaufen. Das ist nicht viel Geld für einen Verein, der in der Saison 2016/17 bereits 405 Millionen Euro Umsatz erzielte und in den letzten zehn Monaten für die Verkäufe von Ousmane Dembélé an Barcelona und Pierre-Emerick Aubameyang an Arsenal zusammen 164 Millionen Euro einnahm.

Tages-Anzeiger

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