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Eklat bei den Bayern: Jetzt spricht der Weltmeister

Am Mittwoch kam es im öffentlichen Training der Bayern zum Eklat. Nachdem Weltmeister Jérôme Boateng und Torjäger Robert Lewandowski aneinandergeraten waren und sich gegenseitig auch noch beschimpft hatten, wurden die beiden Hitzköpfe von Trainer Pep Guardiola umgehend in die Garderobe geschickt. Jetzt erklärt Boateng gegenüber dem «Münchner Merkur» den Zwischenfall. «So etwas passiert doch bei jeder Mannschaft einmal, dass die Emotionen bei einer Einheit hochkochen. Du willst nicht verlieren, er will nicht verlieren, dann fühlt man sich in einem Moment mal ungerecht behandelt, der andere fühlt genauso – dann rasselt man eben mal aneinander.» Das passiere im Spiel ja auch und gehöre zum Fussball. «Wir wissen das alles einzuschätzen.»
Auch im Training des 1. FC Nürnberg kam es zu einem Zwischenfall: Der Slowake Jakub Sylvestr und der Schweizer Adrian Nikci gingen im Training aufeinander los. Auslöser war ein übler Tritt des Schweizers gegen das linke Bein des Slowaken, der sich dann rächen wollte. Bevor die Sache noch völlig eskalierte, griff Trainer René Weiler ein. Der Winterthurer schickte die beiden Hitzköpfe vom Feld. «Schön, dass das Feuer noch brennt. Doch irgendwann ist Schluss», bestätigt Weiler den Vorfall.
Bayerns ehemaliger Präsident Uli Hoeness hatte am 2. Juni 2014 seine Haftstrafe von 3 Jahren und sechs Monaten wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe angetreten. Seit Januar dieses Jahres ist er Freigänger und arbeitet in der Jugendabteilung des FC Bayern. «Ich habe mir Sorgen um Uli gemacht und befürchtet, dass er die Zeit im Gefängnis nicht verkraften könnte», verrät sein Bruder Dieter Hoeness jetzt in einem Interview mit «Bild».
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