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Ein Spiel für die Trainer

Nach drei klaren Auswärtsniederlagen punktet Thun auf fremdem Terrain erstmals seit dem 22.Februar. Beim 0:0 im Letzigrund gegen GC verdiente sich allerdings nur die Defensive gute Noten.

Kampf statt Spektakel: GC (hier Amir Abrashi am Boden) und Thun (Kevin Bigler) gaben vollen Einsatz, spielerische Glanzlichter blieben indes aus.
Kampf statt Spektakel: GC (hier Amir Abrashi am Boden) und Thun (Kevin Bigler) gaben vollen Einsatz, spielerische Glanzlichter blieben indes aus.
Keystone

Nicht allzu viele Personen dürften am Mittwoch den Letzigrund mit einem Lachen verlassen haben. Urs Fischer tat dies aber. Der Thuner Trainer strahlte im Anschluss an die Medienkonferenz sogar mehr als nach manchem Sieg. «Ich freue mich unheimlich über diesen Punkt», sagte er, «ich habe gerade ein paar Worte an meine Mannschaft gerichtet. Aus meiner Sicht war es eine sehr gute Leistung.» Sein Berufskollege Pierluigi Tami war auch nicht unzufrieden: «Es ist gegen die Thuner sehr schwierig. Wenn man gegen sie zu viel riskiert, sind sie mit Kontern äusserst gefährlich.»

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