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Ein Punkt, mit dem alle Beteiligten leben können

YB lag gegen den FCZ früh zurück, drehte die Partie aber bis zur Pause. Obwohl Yuya Kubo in der Schlussphase das 3:2 verpasste, zeigte sich Trainer Uli Forte zufrieden mit dem Unentschieden.

Blitzstart: Die Zürcher dominierten die ersten Minuten der Partie und gingen schnell 1:0 in Führung (13. April 2014).
Blitzstart: Die Zürcher dominierten die ersten Minuten der Partie und gingen schnell 1:0 in Führung (13. April 2014).
Keystone
Die Wende: Mit Samuel Afum glichen die Berner in der 30. Minute aus.
Die Wende: Mit Samuel Afum glichen die Berner in der 30. Minute aus.
Keystone
Der überragende Spieler beim FCZ: Mit zwei Toren und einem Lattenschuss war Franck Etoundi Mann des Spiels.
Der überragende Spieler beim FCZ: Mit zwei Toren und einem Lattenschuss war Franck Etoundi Mann des Spiels.
Keystone
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Plötzlich stand Yuya Kubo alleine vor dem Zürcher Tor. Der Japaner hatte sich zuvor mit Samuel Afum sehenswert durchgespielt und musste nun in der 87.Minute nur noch FCZ-Torhüter Davide da Costa überwinden. «Mach ihn, mach ihn», habe er gedacht und darauf gewartet, dass «das Tornetz zu zappeln beginnt», sagte YB-Trainer Uli Forte später an der Pressekonferenz gewohnt blumig. Der Abschluss seines 20-jährigen Einwechselspielers war aber zu ungenau geraten, die Partie im Letzigrund hatte 2:2 geendet, und der feurige Coach befand: «Leider hat Kubo diese grosse Chance vergeben. Ein Sieg wäre aber des Guten zu viel gewesen.»

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