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Ein Ende mit Schrecken und Vitkieviez’ Genugtuung

Nach dem 0:2 gegen Servette liessen die YB-Fans ihrem Ärger freien Lauf. Der von Martin Rueda nicht mehr erwünschte Matias Vitkieviez war an beiden Genfer Toren beteiligt.

Die Fans wurden von ihrem Team am Sonntagnachtmittag eine wieder enttäuscht. Gegen den FC Servette waren keine Punkte zu holen.
Die Fans wurden von ihrem Team am Sonntagnachtmittag eine wieder enttäuscht. Gegen den FC Servette waren keine Punkte zu holen.
Andreas Blatter
Der Torhüter Marco Wölfli muss das 0:1 hinnehmen.
Der Torhüter Marco Wölfli muss das 0:1 hinnehmen.
Andreas Blatter
Der Berner Samuel Afum, Mitte, und die Genfer Alexandre Pasche und Christopher Mfuyi, von links.
Der Berner Samuel Afum, Mitte, und die Genfer Alexandre Pasche und Christopher Mfuyi, von links.
Keystone
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Dem Schlusspfiff des Schiedsrichters folgte ein gellendes Pfeifkonzert. Und die YB-Fans wurden auch nicht ruhiger, als sich in der Folge eine Mehrzahl der Berner Akteure um Marco Wölfli, Mario Raimondi und Alain Nef an der Absperrung zur Ostkurve erklären wollte. Ein erboster Zuschauer warf gar ein Trikot, das er von einem Spieler erhalten hatte, zurück auf den Platz. «Ich verstehe die Fans. Ich bin ja selbst sehr enttäuscht über unsere Leistung», sagte Torhüter Wölfli, der über eine Viertelstunde lang mit den Anhängern diskutiert hatte.

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