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Ein anstrengender Nachmittag für Yakin

In Luzern ist das neue Stadion mit dem Spiel gegen den FC Thun eröffnet worden. FCL-Trainer Murat Yakin war beansprucht – auch weil er auf seinen Ex-Klub traf.

Viel Arbeit mit dem FC Luzern: Der einstige Thun-Trainer Murat Yakin wüsste genau, in welche Richtung es bei seinem neuen Verein gehen müsste. Gegen Thun klappte noch nicht alles.
Viel Arbeit mit dem FC Luzern: Der einstige Thun-Trainer Murat Yakin wüsste genau, in welche Richtung es bei seinem neuen Verein gehen müsste. Gegen Thun klappte noch nicht alles.
Keystone

Die beiden Fussballtrainer Murat Yakin und Bernard Challandes sassen nach dem Spiel Luzern - Thun im gleichen Raum und waren unterschiedlicher Meinung: «Ich bin sehr, sehr zufrieden und stolz auf meine Mannschaft», sagte Thuns Challandes. «Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Wir agierten zu fehlerhaft», sagte Luzerns Yakin. Hinter den Luzernern und Thunern lag eine Partie, die es in sich gehabt hatte. Geprägt von zahllosen Zweikämpfen und viel Taktik, hatte die Begegnung 0:0 geendet. Besonders für Yakin war einiges zusammengekommen an diesem Nachmittag, dem ersten Spieltag in der neuen Luzerner Swissporarena. Er führte seine Mannschaft nicht nur ins neue Luzerner Stadion, er traf mit Thun auch auf jene Equipe, der er in den letzten zwei Saisons sei-nen Stempel aufgedrückt hatte. 17000 Zuschauer erwarteten die Teams ungeduldig, als diese das Spielfeld betraten. Schon Tage vor der Begegnung hatten die Luzerner Verantwortlichen stolz gemeldet: «Stadion ausverkauft». Blau und Weiss, in den Farben der Luzerner Flagge, ist das Stadioninnere gehalten. Das Dach aber glänzt golden – wie auch das in der Nachbarschaft entstehende Hochhaus.

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