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Die YB-Meistersaison in 57 Bildern

Was bleibt, ist der Meistertitel: Trotz der ernüchternden 1:2-Niederlage im Cupfinal dürfen die Berner Young Boys auf eine erfolgreiche Saison mit 52 Pflichtspielen zurückblicken.

Missglückter Start in die Meistersaison: Am Burkhalter-Cup verlieren die Young Boys sowohl gegen Gastgeber Breitenrain (Bild), als auch gegen Kriens jeweils mit 0:1 und belegen damit den letzten Platz.
Missglückter Start in die Meistersaison: Am Burkhalter-Cup verlieren die Young Boys sowohl gegen Gastgeber Breitenrain (Bild), als auch gegen Kriens jeweils mit 0:1 und belegen damit den letzten Platz.
Andreas Blatter
Schon besser läuft es beim zweiten Vorbereitungsturnier, dem Uhrencup in Biel: Einem 2:2 gegen Stoke City lassen die Berner gegen Benfica Lissabon (mit Haris Seferovic, Bild) ein fulminantes 5:1 folgen.
Schon besser läuft es beim zweiten Vorbereitungsturnier, dem Uhrencup in Biel: Einem 2:2 gegen Stoke City lassen die Berner gegen Benfica Lissabon (mit Haris Seferovic, Bild) ein fulminantes 5:1 folgen.
Thomas Hodel, Keystone
Nichtsdestotrotz: Sobald sich die Enttäuschung über den vierten verlorenen Cupfinal in Folge gelegt hat, dürfen die Young Boys stolz auf die abgelaufene Saison zurückblicken.
Nichtsdestotrotz: Sobald sich die Enttäuschung über den vierten verlorenen Cupfinal in Folge gelegt hat, dürfen die Young Boys stolz auf die abgelaufene Saison zurückblicken.
Raphael Moser
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Vielleicht, ja vielleicht wäre alles anders gekommen, hätte der Schweizerische Fussballverband den Cupfinal früher angesetzt: Der Frust über die 1:2-Niederlage im allerletzten Spiel trübt die Freude der Young Boys über eine ansonsten überragende Saison. «Hätte, wenn und aber» bringt jedoch nichts – was den Bernern niemand mehr nehmen kann, ist der Meistertitel, der erste seit 32 Jahren.

15 Punkte Vorsprung waren es am Ende auf den entthronten FC Basel, der es auf Rang 2 geschafft hat. Wie überlegen das Team von Adi Hütter die Meisterschaft in der abgelaufenen Saison gestaltet hat, verdeutlicht die Tatsache, dass YB lediglich an 3 von 36 Spieltagen nicht an der Tabellenspitze stand. Es waren die Runden 4 bis 6 – und nur dann waren die Bebbi punktemässig auf Augenhöhe:

So soll denn auch diese dominante Leistung in Erinnerung bleiben, nicht die einzige, allerdings späte Niederlage im Cup oder das verfrühte Ausscheiden aus dem europäischen Wettbewerb. Klicken Sie sich in der Bildstrecke oben noch einmal durch die YB-Saison 2017/18.

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