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Die unfreiwillige Reiseplanung des Thun-Gegners

Der FC Thun startet gegen einen unbekannten Klub aus Georgien in die Qualifikation zur Europa League. Für Tschichura Satschchere ist der Wettbewerb sportlich und auch reisetechnisch eine Herausforderung.

Würde bringt Bürde. Dies galt am vergangenen Donnerstagabend vor allem für Berika Schukakidse. Das für viele überraschende Weiterkommen von Tschichura Satschchere gegen den FC Vaduz in der 1.Qualifikationsrunde zur Europa League bedeutete für den Sportdirektor der Georgier grossen Mehraufwand. Anstatt wie im Falle des Ausscheidens am Freitag via Friedrichshafen, Istanbul und Tiflis nach Hause zu reisen, musste er «last-minute» die Reiseplanung über den Haufen werfen. Schliesslich ergab es aufgrund der Auslosung, die dem Sieger der Startrunde sieben Tage später ein Auswärtsspiel in Thun beschert hatte, keinen Sinn, nach Hause zu fliegen. «Wir werden deshalb hier ein Trainingslager abhalten», erklärte Schukakidse und fragte sogleich: «Gibt es irgendwo in der Nähe in Österreich oder auch in der Umgebung von Thun gute Hotels und Trainingsplätze?»

Krönung des steilen Aufstiegs

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