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Die schlechte Phase beim FC Thun dauert an

Der FC Thun bleibt auch nach der 0:1-Niederlage bei Aufsteiger Lausanne in einer heiklen Situation. Wieder gelang der Mannschaft, die allerdings ersatzgeschwächt antrat, keine gute Leistung.

Der Einsatz stimmt, das Resultat nicht: Thuns Muhamed Demiri ist zwar in dieser Szene vor Lausannes Jocelyn Roux am Ball. Am Schluss verliessen die Oberländer den Platz aber als Verlierer.
Der Einsatz stimmt, das Resultat nicht: Thuns Muhamed Demiri ist zwar in dieser Szene vor Lausannes Jocelyn Roux am Ball. Am Schluss verliessen die Oberländer den Platz aber als Verlierer.
Keystone

Ein Erfolgserlebnis hätte es werden sollen, ein Signal zum Aufbruch – stattdessen erlitten die Fussballer des FC Thun in Lausanne eine weitere herbe Enttäuschung. Das 0:1 war das achte Spiel ohne Sieg in Serie. Wie am Wochenende zuvor, im Cupspiel in St.Gallen, gerieten die Thuner in der ersten Halbzeit in Rückstand, wieder war es ein Eigentor, das sie in Rücklage brachte, und wieder waren die Oberländer nicht in der Lage, den Rückstand aufzuholen. Die wenigen guten Abschlussversuche sahen sie vom sehr sicher agierenden Lausanne-Goalie Fabio Coltorti abgewehrt. Nach einer überzeugenden Offensivleistung in der zweiten Halbzeit in St.Gallen war es für Thuns Trainer Bernard Challandes «eine logische Sache» gewesen, in Lausanne das Sturmduo Mauro Lustrinelli und Milaim Rama von Beginn an zu nominieren – erstmals in dieser Saison. Den Beweis dafür, dass der FC Thun in der Offensive so über mehr Durchschlagskraft verfügt, blieben die beiden aber schuldig.

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