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Die grössten Schweizer Blamagen

Leerer Blick bei Granit Xhaka. Die Schweiz verliert im November 2018 gegen den WM-Gastgeber 2022, Katar, zu Hause in Lugano 0:1. Dabei tritt das Team von Trainer Vladimir Petkovic zuweilen hochnäsig auf und unterschätzt die Nummer 96 der Welt völlig. Das Tor fällt in der 86. Minute. Immerhin: den Tiefpunkt seiner Karriere als Nationalmannschafts-Captain hat Granit Xhaka damit wohl schon erreicht.
Schnell weg, scheint sich Johan Djourou hier zu denken. Denn nicht wie beim Spiel gegen Katar handelt es sich bei dieser Niederlage sogar um ein Wettbewerbsspiel. Im September 2008, Ottmar Hitzfeld ist noch nicht lange im Amt des Coaches, verliert die Schweiz im Letzigrund 1:2 gegen Fussballzwerg Luxemburg. Das einzige Nati-Tor erzielt Blaise N'Kufo. Die Schweizer kriegen nach dem miserablen Start in die WM-Qualifikation die Kurve und schliessen ihre Gruppe noch vor Griechenland auf Platz 1 ab. Die Belohnung: Die Teilnahme an der WM 2010 in Südafrika.
Ja, das Jahr 1996, es war nicht einfach für die Schweiz. Denn nur fünf Monate vor dem «Debaku» spielt die Schweiz Unentschieden. Gegen einen Gegner, den wir schon kennen: Luxemburg. Dominique Herr (hinten) kann nur noch staunen. 1:1 steht es am Ende des Testspiels.
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