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Oberklassige siegen mit zwei Ausnahmen mühelos

Basel fegt Echallens im Schweizer Cup 7:2 vom Feld, der FCZ schlägt Breitenrain 4:2. Die Young Boys kommen in Schaffhausen erst nach einem Verlängerungs-Krimi weiter.

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Die Entscheidung in Bern: Roberto Rodriguez erzielt gegen Breitenrain das 4:2 für den FC Zürich. <i>(Video: SRF)</i>

Eine konzentrierte Leistung vor allem in der ersten Hälfte brachte dem FC Zürich in Bern bei Breitenrain eine frühe 3:0-Führung ein. Das 2:0 von Benjamin Kololli war besonders sehenswert. Bereits nach vier Minuten hatte Stephen Odey mit dem 1:0 den Grundstein für den Auswärtserfolg des Titelverteidigers gesorgt. Fünf Minuten vor der Pause köpfelte Alain Nef zum 3:0 ein.

Zuletzt stand es 4:2, nachdem die Berner in der Schlussphase auf 2:3 herangekommen waren. Das 1:3 erzielte bemerkenswerterweise der mittlerweile 41-jährige Raphael Kehrli, der Mitte der Neunzigerjahre als Teenager eine Hoffnung der Young Boys gewesen war. Kurz vor Beginn der Nachspielzeit brachte Miroslav Konopek den Berner Quartierverein sogar auf 2:3 heran. Drei Minuten darauf sorgte Roberto Rodriguez für die Entscheidung.

Basel drehte nach der Pause auf

Der FC Basel erreichte die Cup-Achtelfinals erwartungsgemäss. Die Basler siegten beim gut in die Saison gestarteten Erstligisten Echallens 7:2. In der ersten Halbzeit war die Mannschaft von Trainer Marcel Koller überlegen, aber es schaute nur eine reelle Torchance heraus. Der Waadtländer Goalie Ludovic Zwahlen wehrte einen platzierten Freistoss von Samuele Campo mit einer Glanzparade ab.

Albian Ajeti erlöste – scheinbar – den FC Basel früh in der zweiten Halbzeit mit zwei Toren in weniger als zwei Minuten. Wieder nur zwei Minuten später nutzte der Franzose Yassine El Allaoui einen schweren Fehler in der Basler Defensive. Er erwischte Goalie Martin Hansen mit einem Vollrist-Schuss aus spitzem Winkel zwischen den Beinen. Erst die wenig später folgenden Tore von Ricky van Wolfswinkel, Kevin Bua und Samuele Campo machten den gefälligen Match zur resultatmässig klaren Angelegenheit. Gegen Schluss trafen überdies der eingewechselte Dimitri Oberlin sowie per Freistoss Fabian Frei.

Bildstrecke: 1/16-Finals Schweizer Cup

Grosser Jubel bei den Waadtländern von Stade Nyonnais. Der Underdog setzt sich sensationell gegen den Rekordmeister durch. Karim Chentouf bejubelt in der vierten Minute sein Führungstor.
Grosser Jubel bei den Waadtländern von Stade Nyonnais. Der Underdog setzt sich sensationell gegen den Rekordmeister durch. Karim Chentouf bejubelt in der vierten Minute sein Führungstor.
Salvatori Di Nolfi, Keystone
Genauso bei den mitgereisten Zürcher Fans. Trainer Thorsten Fink versucht die aufgebrachte Menge mit einem Megafon zu beruhigen.
Genauso bei den mitgereisten Zürcher Fans. Trainer Thorsten Fink versucht die aufgebrachte Menge mit einem Megafon zu beruhigen.
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Auch die Spieler kommen später dazu und schenken den Fans ihre Trikots. Die GC-Supporter wollen davon nichts wissen und lassen sie auf dem Rasen lieg
Auch die Spieler kommen später dazu und schenken den Fans ihre Trikots. Die GC-Supporter wollen davon nichts wissen und lassen sie auf dem Rasen lieg
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Auch Moutier und Thun trennen sich mit diesem Ergebnis. Nur hat hier der Super-League-Vertreter das bessere Ende. Altmeister Nelson Ferreira jubelt mit seinen Teamkollegen über das entscheidende Tor zehn Minuten vor Schluss.
Auch Moutier und Thun trennen sich mit diesem Ergebnis. Nur hat hier der Super-League-Vertreter das bessere Ende. Altmeister Nelson Ferreira jubelt mit seinen Teamkollegen über das entscheidende Tor zehn Minuten vor Schluss.
Peter Klaunzer, Keystone
Mann des Spiels aber ist Dominik Schwizer. Er erzielt nach zehn Minuten das 1:0 und nach einer guten halben stunde das 2:1 nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Moutiers Achour.
Mann des Spiels aber ist Dominik Schwizer. Er erzielt nach zehn Minuten das 1:0 und nach einer guten halben stunde das 2:1 nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Moutiers Achour.
Peter Klaunzer, Keystone
Hart zur Sache geht es im Westschweizer Duell zwischen Lausanne und Sion. Kevin Fickentscher und Igor Nganga treffen aufeinander. Der Sion-Goalie ist nach dem Spiel der Sieger, Sion gewinnt 1:0.
Hart zur Sache geht es im Westschweizer Duell zwischen Lausanne und Sion. Kevin Fickentscher und Igor Nganga treffen aufeinander. Der Sion-Goalie ist nach dem Spiel der Sieger, Sion gewinnt 1:0.
Laurent Gillieron, Keystone
Und das ohne Trainer Maurizio Jacobacci. Dieser wurde am vor wenigen Tagen beurlaubt. Präsident Christian Constantin sagte nach dem Sieg, er sei wütend auf den Coach. Für Jacobacci steht Interimscoach Christian Zermatten an der Seitenlinie.
Und das ohne Trainer Maurizio Jacobacci. Dieser wurde am vor wenigen Tagen beurlaubt. Präsident Christian Constantin sagte nach dem Sieg, er sei wütend auf den Coach. Für Jacobacci steht Interimscoach Christian Zermatten an der Seitenlinie.
Laurent Gillieron, Keystone
Früher Jubel im Duell der Tabellenletzten. Kemal Ademi erzielt im Aarauer Brügglifeld das 1:0.
Früher Jubel im Duell der Tabellenletzten. Kemal Ademi erzielt im Aarauer Brügglifeld das 1:0.
Walter Bieri, Keystone
Am Schluss jedoch jubelt auch hier der Oberklassige. Geoffrey Tréand und Torschütze Samir Ramizi bejubeln den Sieg gegen Aarau.
Am Schluss jedoch jubelt auch hier der Oberklassige. Geoffrey Tréand und Torschütze Samir Ramizi bejubeln den Sieg gegen Aarau.
Walter Bieri, Keystone
Legt den Grundstein zum Sieg des FC Zürich in Bern: Stephen Odey (l.)  markiert schon nach vier Minuten das 1:0 und wird dafür von Kevin Rüegg (r.) umarmt.
Legt den Grundstein zum Sieg des FC Zürich in Bern: Stephen Odey (l.) markiert schon nach vier Minuten das 1:0 und wird dafür von Kevin Rüegg (r.) umarmt.
Anthony Anex, Keystone
Breitenrain lässt den Titelverteidiger aber nicht einfach gewähren – hier versucht Fabian Stoller (l.) den Torschützen Odey zu stoppen.
Breitenrain lässt den Titelverteidiger aber nicht einfach gewähren – hier versucht Fabian Stoller (l.) den Torschützen Odey zu stoppen.
Anthony Anex, Keystone
Antonio Marchesano (l.) kann das Zuspiel von Breitenrains Gezim Shalaj nicht unterbinden.
Antonio Marchesano (l.) kann das Zuspiel von Breitenrains Gezim Shalaj nicht unterbinden.
Anthony Anex, Keystone
Nach dem 2:0 durch Benjamin Kololli (23:) und Alain Nefs Kopfballtor zum 3:0 (40.) kann Raphael Kehrli (l.) für den Berner Quartierverein in der 83. Minute auf 1:3 verkürzen.
Nach dem 2:0 durch Benjamin Kololli (23:) und Alain Nefs Kopfballtor zum 3:0 (40.) kann Raphael Kehrli (l.) für den Berner Quartierverein in der 83. Minute auf 1:3 verkürzen.
Anthony Anex, Keystone
Die Basler kommen in Echallens erst in der zweiten Halbzeit in Fahrt, können dann allerdings sieben Torerfolge verbuchen.
Die Basler kommen in Echallens erst in der zweiten Halbzeit in Fahrt, können dann allerdings sieben Torerfolge verbuchen.
Laurent Gillieron, Keystone
Albian Ajeti sorgt mit seinem Doppelpack innert Minutenfrist (52./53.) für die 2:0-Führung der Favoriten, doch nur drei Minuten später verkürzt El Allaoui.
Albian Ajeti sorgt mit seinem Doppelpack innert Minutenfrist (52./53.) für die 2:0-Führung der Favoriten, doch nur drei Minuten später verkürzt El Allaoui.
Laurent Gillieron, Keystone
Ricky van Wolfswinkel stellt in der 63. Minute den Zweitore-Vorsprung der Basler wieder her – hier scheitert er noch an Goalie Ludovic Zwahlen. 63. Van Wolfswinkel 1:3. 65. Bua 1:4. 69. Campo 1:5. 80. Oberlin 1:6. 85. Frei 1:7. 91. Galokho 2:7.Lattaquant balois Ricky van Wolfswinkel, centre, lutte pour le ballon avec le gardien d'Echallens Ludovic Zwahlen, a terre, et le joueur d'Echallens Junior Amougou, gauche, lors de la rencontre de football du 2eme tour 1/16 de finale de la Coupe Suisse entre FC Echallens Region et FC Basel 1893 ce samedi 15 septembre 2018 au stade des Trois-Sapins a Echallens. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Ricky van Wolfswinkel stellt in der 63. Minute den Zweitore-Vorsprung der Basler wieder her – hier scheitert er noch an Goalie Ludovic Zwahlen. 63. Van Wolfswinkel 1:3. 65. Bua 1:4. 69. Campo 1:5. 80. Oberlin 1:6. 85. Frei 1:7. 91. Galokho 2:7.Lattaquant balois Ricky van Wolfswinkel, centre, lutte pour le ballon avec le gardien d'Echallens Ludovic Zwahlen, a terre, et le joueur d'Echallens Junior Amougou, gauche, lors de la rencontre de football du 2eme tour 1/16 de finale de la Coupe Suisse entre FC Echallens Region et FC Basel 1893 ce samedi 15 septembre 2018 au stade des Trois-Sapins a Echallens. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Laurent Gillieron, Keystone
Danach folgen vier weitere Basler Treffer durch Bua (65.), Campo (l.) in der 69. Minute, Oberlin (80.) und Frei (85.) zum 7:1, ehe Galokho in der Nachspielzeit (91.) noch das zweite Tor für den Erstligisten gelingt.
Danach folgen vier weitere Basler Treffer durch Bua (65.), Campo (l.) in der 69. Minute, Oberlin (80.) und Frei (85.) zum 7:1, ehe Galokho in der Nachspielzeit (91.) noch das zweite Tor für den Erstligisten gelingt.
Laurent Gillieron, Keystone
Wer sich keinen guten Platz ergattert, verpasst das Schützenfest im Waadtland.
Wer sich keinen guten Platz ergattert, verpasst das Schützenfest im Waadtland.
Laurent Gillieron, Keystone
Am Schluss verabschieden sich die Spieler beider Mannschaften gemeinsam von den Fans.
Am Schluss verabschieden sich die Spieler beider Mannschaften gemeinsam von den Fans.
Laurent Gillieron, Keystone
Bei den Luzernern ist nach dem mit 5:4 gewonnenen Penaltyschiessen im Stade de Genève die Erlösung gross.
Bei den Luzernern ist nach dem mit 5:4 gewonnenen Penaltyschiessen im Stade de Genève die Erlösung gross.
Salvatore Di Nolfi, Keystone
Die Genfer legen zuerst durch Mychell Da Silva Chagas (24.) vor und nach Blessing Elekes 1:1 (36.) ist Sebastien Wüthrich (l.) für den zweiten Treffer besorgt.
Die Genfer legen zuerst durch Mychell Da Silva Chagas (24.) vor und nach Blessing Elekes 1:1 (36.) ist Sebastien Wüthrich (l.) für den zweiten Treffer besorgt.
Salvatore Di Nolfi, Keystone
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Das 3:3 nach 117 Minuten kassiert

Der FC Luzern hat den Einzug in die Achtelfinals mit etwas Glück geschafft. Die Luzerner siegten bei Servette 5:4 im Penaltyschiessen. Nach 120 Minuten stand es 3:3. Der entscheidende Fehlschuss im Penaltyschiessen unterlief dem eingewechselten Alexis Antunes. Er hatte die Servettiens mit dem aus spitzem Winkel erzielten 3:3 nach 117 Minuten das Penaltyschiessen überhaupt erst ermöglicht. Aber den zwölften Penalty in der knappen Entscheidung schoss er hoch über das Tor von Goalie David Zibung.

Den vermeintlichen Luzerner Siegestreffer zum 3:2 erzielte nach 102 Minuten der auf diese Saison verpflichtete Stürmer Blessing Eleke, dem auch das zeitweilige 1:1 in der ersten Halbzeit geglückt war. Der Nigerianer traf jeweils auf Flanken von rechts – einmal per Kopf, das zweite Mal mit einem raffinierten Ablenker.

Kurioses Eigentor führte zum 2:2

Für die Servettiens ist das Ausscheiden unglücklich. Sie hatten vor der Pause zwei Abwehrfehler der Innerschweizer in Tore der Brasilianers Mychell Chagas und von Sébastien Wüthrich umgemünzt. Hierauf gerieten sie nicht in Gefahr, den neuerlichen Ausgleich einzufangen – bis ihr Verteidiger Steve Rouiller nach 68 Minuten auf kuriose und unglückliche Art ins eigene Tor traf. Er wollte den von der Seite hereingespielten Ball am näheren Pfosten wegschlagen. Der Ball rutschte ihm aber über den Unterschenkel und flog in einer Bogenlampe rückwärts beim Pfosten ins Tor.

Nur Sekunden später verhinderte Zibung, den Trainer René Weiler nur für Einsätze in den Cupspielen aufstellen will, mit einer Parade auf einen Kopfball von Routinier Alexandre Alphonse das sicher scheinende 2:3.

YB steht verdient im Achtelfinal

Die Young Boys hatten auswärts gegen den unterklassigen FC Schaffhausen alle Mühe weiterzukommen. Der Sieg war verdient, denn die Berner führten nach der Verlängerung nach Toren (3:2) wie auch nach Treffern an die Torumrandung (3:1). Und kurz bevor der junge Innenverteidiger Ali Camara in der 122. Minute mit einem Kopfball den Sieg sicherstellte, hatte Schaffhausens Torhüter Franck Grasseler mit zwei aussergewöhnlichen Paraden Gegentore verhindert.

Video: YB's Siegestor in der Verlängerung

In der 122. Minute fällt das 3:2: Ali Camara erlöst die Berner im Cup-Duell gegen Schaffhausen. (Video: SRF)

Der Match war fast die Umkehr des Cupspiels der Berner in Biel. Dort glich YB weit in der Nachspielzeit zum 2:2 aus, diesmal glückte dem renommierten Adrian Nikci für Schaffhausen das 2:2 in der 97. Minuten aus einem Gewühl heraus.

Spieltelegramme der Cup-1/16-Finals vom 15. September

Breitenrain - Zürich 2:4 (0:3)

3031 Zuschauer. - SR Fedayi. - Tore: 4. Odey 0:1. 23. Kololli 0:2. 40. Nef 0:3. 82. Kehrli 1:3. 90. Konopek 2:3. 93. Rodriguez 2:4. - Zürich: Vanins; Rüegg, Maxsö, Nef, Pa Modou; Kololli (65. Rodriguez), Palsson, Aliu, Marchesano, Khelifi (65. Winter); Odey (75. Domgjoni). - Bemerkungen: Zürich ohne Bangura, Ceesay und Kempter (alle rekonvaleszent).

Echallens - Basel 2:7 (0:0)

4087 Zuschauer. - SR Klossner. - Tore: 52. Ajeti 0:1. 53. Ajeti 0:2. 55. El Allaoui 1:2. 63. Van Wolfswinkel 1:3. 65. Bua 1:4. 69. Campo 1:5. 80. Oberlin 1:6. 85. Frei 1:7. 91. Galokho 2:7. - Basel: Hansen; Widmer, Frei, Balanta, Petretta; Serey Die, Zuffi (79. Pululu); Van Wolfswinkel (76. Kalulu), Campo, Bua (73. Oberlin); Ajeti. - Bemerkungen: Echallens u.a. ohne Marazzi (verletzt). Basel ohne Omlin, Suchy, Stocker, Zambrano, Kuzmanovic (alle verletzt) und Riveros (krank).

Servette - Luzern 3:3 (2:2, 2:1) n.V., 4:5 i.P.

2400 Zuschauer. - SR Bieri. - Tore: 24. Chagas 1:0. 36. Eleke 1:1. 41. Wüthrich 2:1. 68. Rouiller (Eigentor) 2:2. 102. Eleke 2:3. 117. Antunes 3:3. - Penaltyschiessen (Luzern beginnend): Grether (Frick hält), Routis 1:0; Voca 1:1, Schalk 2:1; Vargas 2:2, Follonier (Zibung hält); Gwilja 2:3, Cespedes 3:3; Eleke 3:4, Miroslav Stevanovic 4:4; Wolf 4:5, Antunes (darüber). - Luzern: Zibung; Schwegler, Lucas (60. Gwilja), Schulz, Grether; Voca, Custodio (103. Wolf); Schneuwly, Ugrinic (46. Vargas), Demhasaj (72. Kakabadse); Eleke. - Bemerkungen: Luzern ohne Schürpf, Juric, Ndenge, Knezevic, Cirkovic und Lustenberger (alle verletzt).

Schaffhausen - Young Boys 2:3 (2:2, 0:0) n.V.

5986 Zuschauer. - SR Schnyder. - Tore: 69. Sulejmani 0:1. 70. Del Toro 1:1. 87. Moumi Ngamaleu 1:2. 90. (90. 8) Nikci 2:2. 122. Camara 2:3. - Young Boys: Wölfli; Schick, Camara, Von Bergen, Benito; Fassnacht (60. Sulejmani), Sanogo, Sow (104. Garcia), Moumi Ngamaleu; Hoarau (90. Bertone), Assalé (60. Nsame). - Bemerkungen: Young Boys ohne Lotomba, Lauper (beide verletzt) und Mbabu (geschont). - 45. Kopfball von Moumi Ngamaleu an die Latte. 68. Kopfball von Mendy (Schaffhausen) an den Pfosten. 80. Kopfball von Nsame an die Latte. 111. Pfostenschuss Garcia.

Azzurri Lausanne - Lugano 0:1 (0:1)

250 Zuschauer. - SR Tschudi. - Tor: 5. Sabbatini 0:1. - Lugano: Baumann; Yao, Sulmoni, Amuzie; Crnigoj (46. Bottani), Sabbatini, Covilo, Brlek (57. Fazliu), Mihajlovic; Janko (88. Abedini), Gerndt. - Bemerkungen: Lugano ohne Da Costa, Piccinocchi, Carlinhos, Maric, Kecskes (alle verletzt) und Krasniqi (nicht im Aufgebot).

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