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Der Fussballvulkan bricht in Bern aus

Am ersten Arbeitstag in Bern arbeitet Bernard Challandes am Mittwoch intensiv. Der neue YB-Trainer fordert viel von seinen Spielern – und lebt die von ihm gewünschte Leidenschaft vor.

Bernard Challandes mit Instruktionen an die YB-Spieler.
Bernard Challandes mit Instruktionen an die YB-Spieler.
Peter Klaunzer, Keystone
Challandes und sein Assistenztrainer Joel Magnin.
Challandes und sein Assistenztrainer Joel Magnin.
Peter Klaunzer, Keystone
Der Schwede Alexander Farnerud spielt Handball.
Der Schwede Alexander Farnerud spielt Handball.
Peter Klaunzer, Keystone
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Energie. Leidenschaft. Temperament. Der Mann hat mehr als genug davon. 62 Jahre alt wird Bernard Challandes im Sommer, doch am Mittwochmorgen flitzt er über den Rasen im Turnerstadion neben dem Stade de Suisse, als sei er halb so alt. Knieschmerzen behindern ihn zwar ein wenig im Gang, nicht aber im riesengrossen Enthusiasmus. Challandes leitet sein erstes Training als YB-Trainer seit 1995, als ginge es darum, sich für eine Zirkusnummer zu bewerben. Aber: Der Neuenburger spielt nichts. Er ist so. Sagen auch langjährige Begleiter. Challandes redet und gestikuliert, rennt und fordert, manchmal alles gemeinsam, und als seine Fussballer auf engem Raum das Direktspiel üben, steht er mittendrin und nicht bloss dabei und: redet und gestikuliert, rennt und fordert.

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