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Der FC Basel tritt auf der Stelle

Nach dem unglücklichen Spielverlauf darf der FC Basel beim 2:2 gegen Genk von einem gewonnenen Punkt sprechen. Doppeltorschütze Marco Streller bemängelt aber die fehlende Konstanz.

Am Ende wird doch noch gejubelt: Marco Streller freut sich über seine zwei Tore.
Am Ende wird doch noch gejubelt: Marco Streller freut sich über seine zwei Tore.
Keystone
Zu Beginn macht der FC Basel zwar das Spiel, hatte aber immer wieder Probleme mit den schnellen Angreifern des KRC Genk. Hier versucht Cabral, Jelle Vossen zu stoppen.
Zu Beginn macht der FC Basel zwar das Spiel, hatte aber immer wieder Probleme mit den schnellen Angreifern des KRC Genk. Hier versucht Cabral, Jelle Vossen zu stoppen.
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Am Ende konnte Heiko Vogel den St.-Jakob-Park mit hoch erhobenem Kopf verlassen.
Am Ende konnte Heiko Vogel den St.-Jakob-Park mit hoch erhobenem Kopf verlassen.
Keystone
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Heiko Vogel wurde seit der Auslosung der Europa-League-Gruppen nicht müde zu betonen, wie gut das Niveau der europäisch zweitklassigen Europa League ist. Nun ist er bestätigt worden. Nicht nur das 3:0 von Videoton gegen Sporting Lissabon unterstreicht die Aussage des Deutschen, sondern auch die Basler Zuschauer haben das vor Augen geführt bekommen. Der FC Basel machte von Beginn weg das Spiel gegen Genk, aber die Belgier schossen die Tore. Eiskalt nützten die Spieler von Martin Been die Fehler der Basler Hintermannschaft aus. Beim langen Ball von Benjamin De Ceulaer auf Jelle Vossen in der 10. Minute sind sich Aleksandar Dragovic sowie Yann Sommer nicht einig und müssen machtlos zusehen, wie der Ball in Zeitlupentempo ins Tor rollte. Und eine knappe halbe Stunde hebeln die belgischen Angreifer die rotblaue Verteidigung nach einem Luftloch Dragovics mustergültig aus. Diesmal jubelt Vossen zurecht. 0:2 trotz Feldüberlegenheit – das hätte der FCB in der Europa League nicht erwartet.

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