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Der blühende Fussballkanton

In der Super League gibt der Kanton Bern den Ton an. Wir nennen vor dem Derby und «Spitzenspiel» im Stade de Suisse zehn Gründe für den Erfolg von YB und Thun.

Der Kanton Bern hat nicht überall Grund zum Jubeln – im Spitzenfussball aber schon.<br><i>(Cartoon: Max Spring)</i>

Der Kanton Bern hat nicht überall Grund zum Jubeln – im Spitzenfussball aber schon.
(Cartoon: Max Spring)

1. Zwei Sportchefs, die sich und ihre Arbeit verstehen

Die Baumeister des Erfolgs: Christoph Spycher und Andres Gerber.
(Bild: Raphael Moser)

Als Christoph Spycher im Herbst 2016 den Posten des YB-Sportchefs übernommen hatte, fragte er Andres Gerber um Rat. Spycher und sein Thuner Amtskollege stehen sich nahe, seit sie als GC-Spieler Anfang des Jahrtausends zusammengewohnt haben. «Das war grossartig», sagte Spycher einmal über diese Zeit, Gerber stimmte zu und fügte trocken an: Obwohl er jeweils habe putzen und kochen müssen. Doch die Sportchefs verbindet weit mehr: Sie sind Familienmenschen, umgänglich und bodenständig, verstehen sich als Teamplayer. Und sie suchen das Rampenlicht nicht, wenn es sein muss, wissen sie dieses aber für ihre Zwecke zu nutzen.

Berner Zeitung

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