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Das Rätsel Derdiyok

Eren Derdiyok hat viel Talent, aber er zeigt es zu selten. Vielleicht gelingt ihm das heute gegen Norwegen.

Ein Spieler mit Licht und Schatten: Eren Derdiyok, 24, Nationalstürmer.
Ein Spieler mit Licht und Schatten: Eren Derdiyok, 24, Nationalstürmer.
Keystone
«Ihm fehlt diese Gier, in jedem Spiel in jeder Minute alles für den Erfolg zu geben»: Hoffenheim-Trainer Markus Babbel.
«Ihm fehlt diese Gier, in jedem Spiel in jeder Minute alles für den Erfolg zu geben»: Hoffenheim-Trainer Markus Babbel.
Keystone
«Der Liebe Gott hat ihm alles mitgegeben: Schnelligkeit, Kopfballspiel, Torriecher, einen überragenden Schuss»: Rudi Völler, Sportchef von Derdiyoks Ex-Club Leverkusen, weiss um das Potenzial des Schweizers.
«Der Liebe Gott hat ihm alles mitgegeben: Schnelligkeit, Kopfballspiel, Torriecher, einen überragenden Schuss»: Rudi Völler, Sportchef von Derdiyoks Ex-Club Leverkusen, weiss um das Potenzial des Schweizers.
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Eren Derdiyok trägt Flaum im Gesicht und eine funkelnde Uhr am Handgelenk. Auf der Stirn haben sich ein paar Schweissperlen gebildet. Derdiyok schaut in die Runde und meldet am Tag vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen: «Ich bin topfit. Ich bin positiv geladen.»

Granit Xhaka, Sitznachbar am Esstisch und Partner in der Schweizer Offensive, nennt ihn eine «zwei Meter grosse Riesenmaschine». Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler sagt: «Der Liebe Gott hat ihm alles mitgegeben: Schnelligkeit, Kopfballspiel, Torriecher, einen überragenden Schuss.» Oder Hoffenheims Trainer Markus Babbel: «Eren hat alles, was ein Topstürmer braucht.»

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