Zum Hauptinhalt springen

Das nächste Kapitel im Fall Bickel

YB-Sportchef Fredy Bickel ist vom «Blick» erneut heftig attackiert worden. Die Young Boys reagierten am Sonntag mit einer «Richtigstellung» auf die Berichterstattung.

Hat wieder Grund zum Lachen: YB-Sportchef Fredy Bickel geht es nach unangenehmen Zeiten besser.
Hat wieder Grund zum Lachen: YB-Sportchef Fredy Bickel geht es nach unangenehmen Zeiten besser.
Andreas Blatter, Keystone
Die bewegten Zeiten liegen endlich hinter ihm: YB-Sportchef Fredy Bickel.
Die bewegten Zeiten liegen endlich hinter ihm: YB-Sportchef Fredy Bickel.
Keystone
Fussball NLA; BSC Young Boys YB - GC: Fredy Bickel lasst sich von Albi Staudenmann gratulieren. © Andreas Blatter
Fussball NLA; BSC Young Boys YB - GC: Fredy Bickel lasst sich von Albi Staudenmann gratulieren. © Andreas Blatter
Keystone
1 / 16

Im Fall um die mutmassliche Erpressung von YB-Sportchef Fredy Bickel lieferte der «SonntagsBlick» auch gestern fette Schlagzeilen. Unter dem Titel «Bickel hat gelogen» schrieb das Boulevardblatt erneut seitenweise über den Fall. Viel Neues wurde nicht publik. Es ging erneut um das Dokument aus dem Jahr 2002, wonach Spielerberater Peter Bozzetti ein Vorkaufsrecht auf alle YB-Spieler erhalten soll. Diese Geschichte ist mehrmals untersucht worden – und rechtskräftig wurde der Vertrag nie.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.