Das Meisterzeugnis: Fünf Spieler verdienen sich die Bestnote

Die Geschichte der YB-Meistersaison 2017/2018 ist auch die Geschichte der Meisterspieler. Eine Einzelkritik.

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Das Märchen vom Wölfli, die glorreiche Rückkehr nach dem Grounding von «Air France» und die Entdeckung des dribbelstarken Dauerbrenners Assalé: Die Geschichte der YB-Meistersaison ist auch die Geschichte der Meisterspieler

Bei allen Partien der Young Boys in der Super League, im Europacup und im Schweizer Cup (ab Achtelfinal) wurden die Spieler ab 20 Minuten Einsatzzeit auch in dieser Saison von der Berner Zeitung benotet. Der Notenschnitt aus all diesen Begegnungen hat aber nichts mit mit dem Meisterzeugnis zu tun. Hier geht es um den Gesamteindruck der Meisterspieler in dieser überaus erfolgreichen Saison.

Jeder Fussballer, der mindestens sechs Pflichtspiele für YB bestritten hat, erhält eine Note. Deshalb sind auch Yoric Ravet und Sven Joss, die nicht mehr in Bern spielen, dabei. Auch sie haben im letzten Sommer und im Herbst ihren Teil zur ersten Meisterschaft der Young Boys seit 1986 beigetragen.

Die Beurteilung der Akteure wurde von der Fussballredaktion vorgenommen. Bei einigen Fussballern war das gar nicht so einfach. Einer wie Jean-Pierre Nsame hätte für seine Leistungen in der Vorrunde die Note 6 verdient – im Frühling kam er aber selten zum Einsatz, weil Topscorer Guillaume Hoarau wieder fit war. Für Hoarau wiederum müsste man wegen dessen herausragender Performance in der Rückrunde im Grunde genommen eine eigene Notenkategorie einführen.

Berner Zeitung

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