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Mit Teamspirit und Kampfbereitschaft gegen das starke YB

Maurizio Jacobaggi fordert Verstärkung für sein Team. Foto: Freshfocus

Was läuft beim FC Lugano?

1:3 in St. Gallen, 1:1 gegen Xamax, 2:3 in Thun…

Aber total schlecht waren die Auftritte Luganos ja nicht.

Als Sie Lugano nach 12 Spieltagen übernahmen, lag das Team auf Rang 9. Nun ist Lugano Siebter, mit sieben Punkten Vorsprung auf den neunten Platz. Sind Sie grundsätzlich trotz der letzten Ergebnisse zufrieden mit der Entwicklung?

«Unser Problem ist, dass wir zu wenig gefährlich sind. Wir benötigen noch einen Stürmer.»

Lugano hat wie Meister YB 26 Gegentore erhalten…

Man hört, Lugano sei am in Luzern umstrittenen Blessing Eleke interessiert, der enormes Potenzial besitzt, aber immer wieder mit Undiszipliniertheiten auffällt. Möglicherweise könnte er seine Karriere im Tessin mit einem leihweisen Engagement neu lancieren und seinen Marktwert steigern.

Luganos Präsident Angelo Renzetti fällt regelmässig mit Kritik am Team in der Öffentlichkeit auf und versucht seit langem, einen Käufer für den Verein zu finden. Wie ist die Zusammenarbeit mit ihm?

Sie arbeiteten unter Sions Christian Constantin und sind nun bei Luganos Renzetti. Welcher der machtbewussten Präsidenten ist verrückter?

Stimmt es, dass Sie sich mit Christian Constantin nach Ihrem Rauswurf bei Sion im Herbst 2018 immer noch nicht finanziell geeinigt haben?

Weil es um viel Geld geht?

Ausserhalb des Tessins werden die Leistungen des FC Lugano oft wenig gewürdigt. Er gilt stets als Abstiegskandidat.

Wenig Interesse – und viel Tristesse: Zuletzt erschienen zu den Heimspielen des FC Lugano nur etwas mehr als 2000 Zuschauer. Foto: Andy Müller (Freshfocus)

Und warum sind die Zuschauerzahlen derart schlecht? Zuletzt kamen nur etwas mehr als 2000 Leute an die Heimspiele.

Sie sind Stadtberner mit italienischen Wurzeln. Ihnen dürfte es im Tessin sehr gefallen.

«Das wäre wie eine Fusion zwischen dem HC Lugano und Ambri im Eishockey.»

Von aussen betrachtet erscheint es sehr sinnvoll und notwendig, dass die Tessiner Vereine endlich gemeinsam als AC Ticino unterwegs wären. Ist das wirklich nicht umsetzbar?

Am Sonntag trifft Lugano zu Hause auf die Young Boys. Wer wird eigentlich in dieser Saison Schweizer Meister?

Wie zum Rückrundenstart gegen den FC Lugano, als Ihr Team zur Pause eigentlich mindestens 2:0 und nicht 1:0 hätte führen müssen.

Dritte Halbzeit – der Tamedia Fussball-Podcast