Petkovic bietet Loris Benito auf

Für das Schweizer Nationalteam stehen nächste Woche zwei Spiele auf dem Programm. Der Coach setzt auf Altbewährtes – mit einer Ausnahme.

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Die Schweizer treffen am nächsten Mittwoch im Testspiel in Lugano auf Katar. Am Sonntag in Luzern geht es dann gegen Belgien in der Nations League um den Gruppensieg in der Gruppe 2 und die Qualifikation fürs Finalturnier im nächsten Sommer.

Die grösste Überraschung ist Loris Benito. Der 26-jährige Verteidiger der Young Boys ist erstmals seit 2014 wieder im Kreis des Nationalteams. Roman Bürki, Breel Embolo, Kevin Mbabu und Stephan Lichtsteiner stehen ebenfalls wieder im Aufgebot. Sie hatten gegen Belgien und Island im Oktober gefehlt.

Der Nationaltrainer verzichtet auf eine Nomination von David von Ballmoos, Florent Hadergjonaj und Renato Steffen. Noch immer verletzt sind Johan Djourou und Admir Mehmedi.

«Acht, neun Spieler machten mir Sorgen, vieles blieb lange ungewiss, aber wir werden die 23 besten Spieler im Team haben. Mein Vertrauen ist auch in jene Spieler gross, die vielleicht eher aus dem breiteren Kader stammen, aber mit ihren Leistungen in den letzten Wochen dieses Aufgebot verdient haben», sagt der Nationalcoach und verspricht: «Diese Spieler werden die Möglichkeit haben, sich zu zeigen und ihre Chance zu nutzen.»

Das Aufgebot:

Tor: Roman Bürki (Borussia Dortmund), Yvon Mvogo (RB Leipzig), Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach).

Verteidigung: Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Loris Benito (Young Boys), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Timm Klose (Norwich City), Michael Lang (Borussia Mönchengladbach), Stephan Lichtsteiner (Arsenal), Kevin Mbabu (Young Boys), François Moubandje (Toulouse), Ricardo Rodriguez (Milan), Fabian Schär (Newcastle United).

Mittelfeld/Sturm: Albian Ajeti (Basel), Breel Embolo (Schalke), Christian Fassnacht (Young Boys), Edimilson Fernandes (Fiorentina), Remo Freuler (Atalanta Bergamo), Mario Gavranovic (Dinamo Zagreb), Haris Seferovic (Benfica Lissabon), Xherdan Shaqiri (Liverpool), Djibril Sow (Young Boys), Granit Xhaka (Arsenal), Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach), Steven Zuber (Hoffenheim).

tzi/sda

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