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«Dann hätte ich ihn für verrückt erklärt»

GC erobert die Leaderposition, Torhüter Roman Bürki feiert einen fabelhaften Rekord und einer freut sich mit, obwohl er bei GC in der letzten Saison entlassen wurde.

Torhüter Roman Bürki treibt seine Mitspieler an. Er ist massgeblich am Erfolg von GC beteiligt.
Torhüter Roman Bürki treibt seine Mitspieler an. Er ist massgeblich am Erfolg von GC beteiligt.
Keystone
Roman Bürki entschärft den Elfmeter von St. Gallens Pa Modou.
Roman Bürki entschärft den Elfmeter von St. Gallens Pa Modou.
Keystone
Sforza bildete bei GC während dreier Jahre auch viele junge Talente aus.
Sforza bildete bei GC während dreier Jahre auch viele junge Talente aus.
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Auch wenn er in der letzten Saison durch Trainer Uli Forte ersetzt wurde, bleibt GC für Ciriaco Sforza nach wie vor eine Herzensangelegenheit. Der Zürcher Traditionsverein hatte ihm einst als junger Spieler die Basis für eine spätere Weltkarriere ermöglicht. Sforza gewann unter anderem mit den Bayern die Meisterschaft, den Pokal, die Champions League und den Weltpokal, «GC war für mich das Sprungbrett. Das vergesse ich nie. Ich freue mich riesig, wenn es GC gut geht. Ich freue mich für die Mannschaft und für Trainer Uli Forte», sagt der ehemalige Nationalspieler gegenüber Redaktion Tamedia. Immerhin seien am GC-Erfolg viele Spieler beteiligt, die noch unter seiner Regie gespielt hätten. «Bürki holte ich von YB, Lang aus St. Gallen, Pavlovic aus Kaiserslautern, Feltscher aus Bellinzona, Abrashi aus Winterthur, Xhaka aus Basel. Zuber und Toko sind unter mir Stammspieler geworden, Ben Khalifa war ebenfalls noch bei mir», zählt Sforza auf. Auf den GC-Erfolg dürfe wohl auch er ein bisschen stolz sein.

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