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«Da habe ich mir das Schlafen beigebracht»

«Meine Position ist wichtig und doch nicht alles. Ich bin auf ein Team rundherum angewiesen.»

Haben Sie schon Ferien nötig?

Der Rhythmus ist sicher höher als während Ihrer Zeit als Nationaltrainer in Österreich.

Und Ihre Antwort?

Sie sagten in Österreich einmal, Sie hätten Entzugserscheinungen, weil Sie so wenig auf dem Platz arbeiten konnten. Die haben Sie jetzt nicht mehr.

Haben Sie dafür als Clubtrainer eher einmal eine schlaflose Nacht?

Konnten Sie nicht immer gut abschalten?

… und weil Sie keine Lösungen fanden?

Wie geht das? Haben Sie Schäfchen gezählt?

So einfach ist das?

Aber das mit den Schäfchen stimmt nicht, oder?

Sie waren vor Ihrer Unterschrift in Basel zehn Monate lang ohne Anstellung. Hatten Sie je Zweifel?

Sie sind 57 …

… Grossvater …

Wie haben Sie sich verändert, seit dem Jahr 2000, als Sie mit St. Gallen Meister geworden sind?

Aber was für einen Trainer hat der FC Basel mit Ihnen bekommen?

Und was haben Sie mit diesen Notizen gemacht? Ordner gefüllt?

Wie haben Sie sich als Mensch verändert?

Was meinen Sie mit: durch und durch Schweizer?

Sie sagten einmal auch, dass Sie in Österreich gelernt haben zu geniessen. Wie geniessen Sie?

Wie lange sind Ihre Tage derzeit?

Suchen Sie in Basel eine Wohnung, weil Sie das Gefühl haben, dass Sie in der Region leben müssen, um sie auch verstehen zu können?

Sind Sie als Trainer schon einmal mit so viel Begeisterung begrüsst worden wie nun in Basel?

... sind Sie als Zürcher willkommen.

Sie kamen in der Position der Stärke.

Wer ist der Chef beim FCB?

Wer ist der wahre Chef beim FCB?

Und Sie?

Immerhin der wichtigste Angestellte.

Aber Sie müssen die Richtung vorgeben.

Bei Ihrem Amtsantritt sagte Sportchef Marco Streller den bemerkenswerten Satz: «Marcel Koller und ich werden sicher darüber reden, wie meine Rolle aussieht, wie die Rolle des Präsidenten aussieht.» Ist darüber gesprochen worden?

Ihr Vorgänger Raphael Wicky hat seinen Auftrag, den er von der Clubleitung erhielt, so definiert: «Verkleinern, verjüngen, verbaslern.» Steht das auch in Ihrem Pflichtenheft?

Das ist aber keine Abkehr vom Konzept, mit dem der FCB vor etwas mehr als einem Jahr in eine neue Ära gegangen ist?

Und was ist mit dem Wunsch der Clubleitung, mehr Basler zu integrieren?

Der FCB hat mit Carlos Zambrano einen 29-jährigen peruanischen Innenverteidiger von Dynamo Kiew geholt. War das Ihr Transfer? Oder einer von Marco Streller?

Wer kam auf den Namen?

Dürfen Sie noch einen Spieler verpflichten?

War der FC Basel zu Ihrer Zeit als Spieler ein Erzrivale für die Grasshoppers?

Also hatten Sie eher Mitleid.

Trotzdem: Ist der FC Basel für Sie nur eine Zwischenstation, weil Sie irgendwann wieder in der Bundesliga landen möchten?