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Ceesay steht beim FCZ oben auf der Liste

Fünf Tage noch hat der FC Zürich Zeit, um einen neuen Stürmer zu finden. Am kommenden Freitag (31. August) um 18 Uhr endet die Transferperiode. Und nachdem Michael Frey seinen Abgang in die Türkei ertrötzelt hat, sagt Sportchef Thomas Bickel: «Es ist klar, dass wir noch jemanden holen.» Nur wen, das weiss er noch nicht. Wobei feststeht: Gross und kopfballstark soll der Neue sein, nachdem die Zürcher mit Raphael Dwamena und Frey viel Wasserverdrängung verloren haben.

Oben auf der Wunschliste des FCZ steht Assan Ceesay (1,88 m). Der Gambier hat für Lugano in fünf Einsätzen zwei Tore erzielt. «Er ist eine Option», sagt Bickel. Allerdings soll Lugano bislang 2,5 Millionen Franken verlangen. Mehr, als der FCZ zahlen dürfte für einen 24-Jährigen, der die vergangene Saison leihweise in Chiasso verbracht hat.

Mit 1,91 Metern ist Tomi Juric noch drei Zentimeter grösser als Ceesay. Der 27-jährige Australier hat in dieser Saison verletzungsbedingt noch keine Minute für Luzern gespielt. In der Innerschweiz gilt er als Kandidat für einen Abgang bis Ende August.

Dann wären da noch die ­Degen-Brüder, die schon Dwamena zum FCZ (und nettem Gewinn weiter) gebracht haben. Sie haben dem Club Angebote unterbreitet. Zu ihren Klienten gehört etwa Österreichs U-21-Nationalstürmer Adrian Grbic (Altach). Er würde mit seinen 1,88 jedenfalls ins Beuteschema des FCZ passen. Bickel wirkt noch nicht gestresst: «In den paar Tagen kann noch viel passieren.» (fra)

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