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Cancellara besucht die Scheichs

Der 29-jährige Berner spürt bei Leopard-Trek neue Motivation, trifft auf einen Chef mit ähnlicher Geschichte und erhält ungewohnte Entfaltungsmöglichkeiten.

Schöne Aussichten: Fabian Cancellara fühlt sich bei Leopard-Trek bestens aufgehoben; in der nominell stärksten Equipe im Feld gehört der Ittiger zu den Aushängeschildern.
Schöne Aussichten: Fabian Cancellara fühlt sich bei Leopard-Trek bestens aufgehoben; in der nominell stärksten Equipe im Feld gehört der Ittiger zu den Aushängeschildern.
Imago

Fabian Cancellara ist auch im Winter reichlich auf Achse. Hatte er den halben Januar im Trainingslager auf Mallorca verbracht, flog er gestern nach Doha. Dort nimmt der Berner am Sonntag die sechstägige Tour of Qatar in Angriff; es handelt sich um sein erstes Rennen in Diensten des neuen Arbeitgebers Leopard-Trek. Eine Woche später wird er die Tour of Oman bestreiten, welche er vor Jahresfrist gewann. «Einrollen, Kilometer sammeln, die Sonne geniessen» laute die Devise für den Wüstentrip, hält der 29-Jährige fest. Ernst gilt es erst im März, wenn das Peloton durch Norditalien rollen wird, im Tirreno–Adriatico und auf der Fahrt von Mailand nach Sanremo.

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