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Bunjaku stoppt den Basler Höhenflug

Nach der Gala der Dämpfer: Der FC Basel zeigt sich gegen den FC St. Gallen ohne Durchschlagskraft und verliert verdient 0:2 (0:2). Mann des Spiels ist Doppeltorschütze Albert Bunjaku.

Symbolik pur: St. Galler Jubel und ein enttäuschter Luca Zuffi.
Symbolik pur: St. Galler Jubel und ein enttäuschter Luca Zuffi.
Keystone
Zu Beginn waren die Basler überlegen, blieben aber immer wieder an den hartnäckigen St. Gallern hängen.
Zu Beginn waren die Basler überlegen, blieben aber immer wieder an den hartnäckigen St. Gallern hängen.
Keystone
Die St. Galler Spieler bedanken sich bei ihren Fans.
Die St. Galler Spieler bedanken sich bei ihren Fans.
Keystone
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Die Euphorie in Basel war gross gewesen nach dem über weite Strecken mühelosen 4:1-Erfolg über den FC Zürich. Die Zuschauer brannten aufs nächste Spiel, aufs nächste Spektakel, auf den nächsten Heimsieg. Der FC St. Gallen konnte da ja wohl nicht mehr als eine Statistenrolle einnehmen. Vielleicht hat diese Einstellung der Fans und das viele, verdiente, Lob auch auf die Basler Spieler abgefärbt. Anders ist die leicht überhebliche Einstellung einiger Akteure in Rotblau nicht zu erklären. Und auch der Trainer muss sich vorwerfen lassen, die Aufgabe gegen die Ostschweizer etwas auf die leichte Schulter genommen zu haben. Nachdem Marco Streller wegen eines Halsinfekts passen musste, liess Paulo Sousa auch noch seinen zweiten Topskorer Shkelzen Gashi zunächst auf der Bank Platz nehmen. «Manchmal sind die Entscheidungen nicht die besten», gab der Portugiese danach zu.

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