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Bundesliga: Ein Schweizer foult am meisten

+++ Torres zu Atlético +++ OK der WM 2018 bittet um Spenden +++ Mourinho attackiert Schiedsrichter +++

Das deutsche Fachmagazin «Kicker» wartet zum Jahresende mit einer grossen Statistikserie auf. Unter anderem listet es die Bundesliga-Spieler mit den meisten Fouls auf. An der Spitze dieser nur bedingt schmeichelhaften Rangliste steht ein Schweizer: Valon Behrami. Der Mittelfeldspieler des abstiegsgefährdeten Hamburger SV musste schon 49-mal zu unfairen Mitteln greifen, um einen Gegenspieler zu stoppen. Vom Platz flog Behrami allerdings noch nicht, er sah nur fünfmal Gelb. Auf den nächsten Plätzen folgen die Stürmer Stefan Kiessling (Leverkusen/48 Fouls/zweimal Gelb) und Raul Bobadilla (Augsburg/46 Fouls/zweimal Gelb).
Das deutsche Fachmagazin «Kicker» wartet zum Jahresende mit einer grossen Statistikserie auf. Unter anderem listet es die Bundesliga-Spieler mit den meisten Fouls auf. An der Spitze dieser nur bedingt schmeichelhaften Rangliste steht ein Schweizer: Valon Behrami. Der Mittelfeldspieler des abstiegsgefährdeten Hamburger SV musste schon 49-mal zu unfairen Mitteln greifen, um einen Gegenspieler zu stoppen. Vom Platz flog Behrami allerdings noch nicht, er sah nur fünfmal Gelb. Auf den nächsten Plätzen folgen die Stürmer Stefan Kiessling (Leverkusen/48 Fouls/zweimal Gelb) und Raul Bobadilla (Augsburg/46 Fouls/zweimal Gelb).
Keystone
Fernando Torres kehrt zu Atlético Madrid zurück. Der Stürmer, der mit Spanien 2008 Europa- und 2010 Weltmeister wurde, wird für eineinhalb Jahre an den Champion der Primera Division verliehen. Zuletzt spielte er ebenfalls auf Leihbasis für die AC Milan. Die sportärztlichen Untersuchungen stehen noch aus, dem Transfer sollte aber nichts mehr im Weg stehen.
Fernando Torres kehrt zu Atlético Madrid zurück. Der Stürmer, der mit Spanien 2008 Europa- und 2010 Weltmeister wurde, wird für eineinhalb Jahre an den Champion der Primera Division verliehen. Zuletzt spielte er ebenfalls auf Leihbasis für die AC Milan. Die sportärztlichen Untersuchungen stehen noch aus, dem Transfer sollte aber nichts mehr im Weg stehen.
Keystone
Nach dem enttäuschenden 1:1 in Southampton ereiferte sich Chelsea-Trainer José Mourinho wieder einmal über den Unparteeischen. «Ich werde dem Schiedsrichter ein gutes neues Jahr wünschen und ihm sagen, dass er sich schämen wird», so der Portugiese im Interview mit dem TV-Sender Sky. Statt eines Penaltys für Chelsea hatte es in der zweiten Hälfte Gelb gegen Cesc Fábregas gegeben, obwohl der Spanier von einem Gegenspieler berührt worden war.
Nach dem enttäuschenden 1:1 in Southampton ereiferte sich Chelsea-Trainer José Mourinho wieder einmal über den Unparteeischen. «Ich werde dem Schiedsrichter ein gutes neues Jahr wünschen und ihm sagen, dass er sich schämen wird», so der Portugiese im Interview mit dem TV-Sender Sky. Statt eines Penaltys für Chelsea hatte es in der zweiten Hälfte Gelb gegen Cesc Fábregas gegeben, obwohl der Spanier von einem Gegenspieler berührt worden war.
Keystone
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