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Bringt ein Flugticket Ribéry ins Gefängnis?

Franck Ribérys Anwältin stilisiert ihren Mandanten in der Callgirl-Affäre zum Opfer einer Hetzkampagne hoch. Der gute Ruf des zuständigen Untersuchungsrichters spricht aber gegen die Verschwörungstheorie.

«Wir machen uns grosse Sorgen»: Bayern-Chef Rummenigge mit Ribéry.
«Wir machen uns grosse Sorgen»: Bayern-Chef Rummenigge mit Ribéry.
Keystone

Die Fakten im Fall Ribéry sind schnell erzählt: Der Fussballstar liess die damals erst 17-jährige Prostituierte Zahia D. im April 2009 von Paris nach München einfliegen, um sich mit ihr seinen 26. Geburtstag zu versüssen. Obwohl er behauptet, er habe sie für volljährig gehalten, droht ihm nun eine dreijährige Haftstrafe wegen «Einlassung mit einer Minderjährigen».

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