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Blatters Abschiedsbrief an die Fifa-Mitglieder

Will «Druck von der Fifa nehmen»: Noch-Fifa-Präsident Sepp Blatter während einer Veranstaltung im Juni 2007.
Blatter geht, wer folgt? Der langjährige Fifa-Präsident Sepp Blatter (l.) mit seinem einstigen Ziehsohn, dann Rivalen Uefa-Präsident Michel Platini. (11. Juni 2014)
Der Franzose steht dem mächtigsten und reichsten Regionalverband vor. Ob Platini bei einer Kandidatur genügend Unterstützung aus dem Rest der Welt erhalten würde, ist aber ungewiss.
Eine weitere Fussballlegende spielt offenbar mit dem Gedanken, ins Rennen einzusteigen. Der Brasilianer Zico (mit bürgerlichem Namen Arthur Antunes Coimbra) schreibt auf Facebook, er sei schon Spieler, Trainer und Sportminister gewesen, warum nicht noch Fifa-Präsident? Über hochkarätige Beziehungen verfügt er schon: Zico (l.) mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe in Brasilia. (1. August 2014)
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Fifa funktioniert auch «in Krisenzeiten reibungslos»

Für alles andere gibt es Master Card: Sepp Blatter mit Brasiliens Fussball-Legende Pelé als Werbeträger für eine Kreditkartenfirma. (1999)
Wer hat Schauspieler gesagt? Blatter an der Seite des Schweizer Filmproduzenten Arthur Cohn. (1998)
In schlechter Gesellschaft: Der Fifa-Chef schaut mit dem lybischen Diktatorensohn Al-Saadi Gaddafi Fussball. (2002)
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