Fredy Bickel ist ein Thema in Wien

Ex-YB-Sportchef Fredy Bickel wird als ernstfhafter Kandidat für das Amt als Sportchef bei Rapid Wien gehandelt.

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Fabian Ruch

Ein paar Wochen noch ist Bern der Wohnsitz von Fredy Bickel, dann zieht er nach Mettmenstetten in sein neues Haus. Oder vielleicht sogar ins Ausland?

Der frühere YB-Sportchef wird regelmässig mit Vereinen in Verbindung gebracht, auch in Hamburg tauchte sein Name bei der unsäglichen Posse um die Sportdirektorensuche auf. Aktuell gilt der 47-Jährige laut gut unterrichteten Quellen als ernsthafter Kandidat bei Rapid Wien.

Dort wurden im November die zwei deutschen Verantwortlichen, Sportchef Andreas Müller und Trainer Mike Büskens, entlassen. Als neuer Coach wurde kurz auch Adi Hütter von YB gehandelt. Schliesslich schnappte sich der Traditionsklub Rapid Damir Canadi vom Überraschungsteam Altach, das einst auch von Hütter betreut worden war.

Bickel selber will sich nicht konkret zu seiner Zukunft äussern. «Ich dachte eigentlich, eine Pause bis Sommer 2017 würde mir guttun. Mir ist aber auch klar, dass es attraktive Klubs nicht wie Sand am Meer gibt.» Bickel war bei den Young Boys im September nach rund dreieinhalb Jahren Arbeit entlassen worden. Weil seine Kündigungsfrist zwölf Monate beträgt, steht er aber noch lange auf der YB-Lohnliste – ausser er unterschreibt bei einem neuen Arbeitgeber.

Berner Zeitung

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