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Berufsösterreicher und Beautykönige, Schuhputzer und Schränke

Marco Wölfli ist seit über zwei Jahrzehnten bei den Young Boys. Die Goalielegende stellt seine Mitspieler vor.

1. Marco Wölfli –der Vater«Ich bin einer, der viel redet, auch in der Kabine, der viel Seich macht. Ich fühle mich trotz meinen bald 37 Jahren nicht alt, wenn ich mit den anderen Spielern zusammen bin, die teilweise fast meine Söhne sein könnten. Ich schätze es sehr, bekomme ich hautnah mit, wie diese Generation tickt. Das Handy ist für die Jungen fast alles, das ist heute normal, die erledigen alles damit. Es gefällt mir enorm in dieser Mannschaft, wir haben wirklich viel Spass zusammen, was sicher auch mit unserem Erfolg zusammenhängt. Aber wir haben keinen Stinkstiefel im Team, jeder hat es gut mit jedem, das erleichtert die tägliche Arbeit sehr.»
1. Marco Wölfli –der Vater«Ich bin einer, der viel redet, auch in der Kabine, der viel Seich macht. Ich fühle mich trotz meinen bald 37 Jahren nicht alt, wenn ich mit den anderen Spielern zusammen bin, die teilweise fast meine Söhne sein könnten. Ich schätze es sehr, bekomme ich hautnah mit, wie diese Generation tickt. Das Handy ist für die Jungen fast alles, das ist heute normal, die erledigen alles damit. Es gefällt mir enorm in dieser Mannschaft, wir haben wirklich viel Spass zusammen, was sicher auch mit unserem Erfolg zusammenhängt. Aber wir haben keinen Stinkstiefel im Team, jeder hat es gut mit jedem, das erleichtert die tägliche Arbeit sehr.»
Nicole Philipp
26. David von Ballmoos –der Bär«Unser Bär. Ein cooler, ruhiger Typ, ich bin mega-gern mit ihm zusammen und helfe ihm auf seinem Weg. Wir haben es gut, die Rollen sind verteilt, wir freuen uns, wenn der andere stark spielt.»
26. David von Ballmoos –der Bär«Unser Bär. Ein cooler, ruhiger Typ, ich bin mega-gern mit ihm zusammen und helfe ihm auf seinem Weg. Wir haben es gut, die Rollen sind verteilt, wir freuen uns, wenn der andere stark spielt.»
Christian Pfander
Sékou Sanogo –der Saudiarabier«Was für ein Kämpfer, was für ein Kraftpaket! Auch er verliess uns im Januar, und ich habe grösstes Verständnis, hat er noch einen grossen Vertrag unterschrieben gegen Ende seiner Karriere. Ihn vermissen wir in gewissen Phasen eines Spiels schon, weil er immer für einen da war und kaum einen Zweikampf verlor. Abseits des Rasens war er sehr sanft.»
Sékou Sanogo –der Saudiarabier«Was für ein Kämpfer, was für ein Kraftpaket! Auch er verliess uns im Januar, und ich habe grösstes Verständnis, hat er noch einen grossen Vertrag unterschrieben gegen Ende seiner Karriere. Ihn vermissen wir in gewissen Phasen eines Spiels schon, weil er immer für einen da war und kaum einen Zweikampf verlor. Abseits des Rasens war er sehr sanft.»
Christian Pfander
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Marco Wölfli ist seit 1998 bei YB, als er in die U-17 wechselte. Er hat weit über 400 Pflichtspiele bestritten, seit Dezember 2013 ist er nicht mehr Stammkeeper. Zuerst war er Mentor von Yvon Mvogo, seit zwei Saisons von David von Ballmoos.

Für seine grosse Treue wurde er letztes Jahr mit dem Meistertitel belohnt, als er im Frühling für den verletzten von Ballmoos im Tor stand und nicht nur wegen einer Penaltyparade beim 2:1-Meistersieg gegen Luzern am 28. April 2018 Legendenstatus erlangte.

In der Bildstrecke oben sehen Sie, was er über sich und seine Teamkollegen gesagt hat.

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