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Kubo: Ein Win-win-Transfer

Rund 3,5 Millionen Euro liess sich der belgische Verein KAA Gent in der Winterpause 2016/17 die Dienste Kubos kosten.
Dreieinhalb Jahre lang lief der Japaner für die Berner Young Boys auf.
Der Transfer wurde monatelang nicht öffentlich gemacht, weil Kubo bloss als Spekulationsobjekt vorgesehen gewesen war. Eigentlich hätte er gleich weiterverkauft werden sollen. Der 19-Jährige spielte beim japanischen Klub Kyoto Sanga.
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Kubo als Rekordtransfer

«Wir haben keinen finanziellen Druck, Spieler unbedingt abzugeben.»

Sportchef Christoph Spycher

Warum Belgien?