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Augen zu und durch

Sein Abgang schien beschlossene Sache zu sein – Berat Sadik stürmt aber auch zu Beginn der Rückrunde für die Oberländer. Der Finne mit mazedonischen Wurzeln will am Sonntag (13.45 Uhr) im Heimspiel gegen Aarau seine Torflaute beenden.

Spezieller Jubel: Berat Sadik freut sich über einen Treffer.
Spezieller Jubel: Berat Sadik freut sich über einen Treffer.
Patric Spahni

Nach dem Unterricht wollte Berat Sadik Fussball spielen. Doch der Schulsportlehrer, ein gewisser Ari Seppälä, schickte ihn nach Hause. «Er sagte, ich sei der schlechteste Spieler, den er je gesehen habe», erzählt der Finne.

Gut fünfzehn Jahre sind seither vergangen, und natürlich hat sich der Pädagoge fürchterlich geirrt. Sadik ist Profi geworden, er hat für Arminia Bielefeld gar die eine oder andere Partie in der Bundesliga absolviert. Seit 2013 ist er beim FC Thun engagiert – doch im Oberland gehen die Meinungen über den Stürmer auseinander.

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