Auf die harte Tour

Die Oberländer unterliegen in der Stockhorn-Arena dem FC Lugano 0:2. Der Rückschlag zum Jahresende passt ins Bild, das der FC Thun in diesem Halbjahr abgab.

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Als das letzte Spiel des Jahres absolviert ist und die 0:2-Heimniederlage gegen den FC Lugano feststeht, ist beim FC Thun vor ­allem eines zu spüren: Ärger.

Stürmer Simone Rapp tritt in den Katakomben, nicht sicht-, aber gut hörbar, gegen einen Gegenstand. Und die Freistossdummies, die etwas ungünstig beim Eingang des Kabinentrakts platziert sind, bekommen von anderen Thunern einige Schläge ab. «Was mich enorm ärgert», sagt Trainer Marc Schneider, der die Kontrolle nicht verliert, «ist, dass dieser Auftritt unsere starke Reaktion nach dem bitteren Cup­ausscheiden in Zürich trübt. Schliesslich ist es der letzte Eindruck, der bleibt.»

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