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Alles wieder «mega»

Mladen Petric spürt nach seinem Debüt bei West Ham eine Zufriedenheit, die ihm lange fehlte.

Jubel bei GC: Von 1999 bis 2004 stürmte Mladen Petric (rechts) bei GC. In 114 Spielen erzielte er 30 Tore. Hier wird er vom damaligen Teamkollegen Christoph Spycher gefeiert.
Jubel bei GC: Von 1999 bis 2004 stürmte Mladen Petric (rechts) bei GC. In 114 Spielen erzielte er 30 Tore. Hier wird er vom damaligen Teamkollegen Christoph Spycher gefeiert.
Eddy Risch, Keystone
Der heute 32-jährige spielte von 2004 bis 2007 beim FC Basel. Hier konnte er 39 Treffer in 72 Partien erzielen.
Der heute 32-jährige spielte von 2004 bis 2007 beim FC Basel. Hier konnte er 39 Treffer in 72 Partien erzielen.
Patrick Straub, Keystone
Petric wurde zur Saison 2012/13 vom englischen Erstligisten FC Fulham verpflichtet. Der Vertrag verlängerte der Stürmer aus eigenem Wunsch nicht, da er mit seinen Einsatzzeiten nicht zufrieden war.
Petric wurde zur Saison 2012/13 vom englischen Erstligisten FC Fulham verpflichtet. Der Vertrag verlängerte der Stürmer aus eigenem Wunsch nicht, da er mit seinen Einsatzzeiten nicht zufrieden war.
Tom Hevezi, Keystone
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Die Erleichterung sprudelt aus Mladen Petric heraus, als er von seiner Rückkehr auf den Fussballplatz erzählt. Die Reaktion der Zuschauer nur schon beim Warmlaufen, die Begrüssung bei der Einwechslung – das sei «mega» gewesen, sagt er. Und die Stimmung im Stadion – «mega-gut».

Wenn da nur nicht diese Niederlage gegen Everton wäre, die eigentlich völlig unnötig ist, weil West Ham United bis zur 83. Minute führt. Petric hat seinen Anteil am 2:1, indem er hartnäckig einem Ball nachsetzt und so am Ursprung des Elfmeters steht. Zwei Minuten reichen danach dem Gast, um das Resultat noch zu drehen.

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