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Alex Frei besiegt den GC-Fluch

Dank Glück, Unvermögen des Gegners und Alex Frei konnte der FC Basel erstmals seit dem 31. Oktober 2009 wieder gegen die Grasshoppers gewinnen.

Und sogar erstmals seit 2007 schlug der FCB in Zürich die «Hoppers». Alex Frei schoss in der 81. Minute das Siegestor – mit einem Hammer-Freistoss aus über 25 Metern.

Gegen Basel spielt GC immer stark. Das war auch diesmal so. Zwar lagen die abstiegsbedrohten Zürcher zur Pause nach dem Kopftor von Marco Streller aus der 43. Minute im Rückstand, doch aufgrund der zweiten Halbzeit hätte GC das Duell gegen den Meister auch für sich entscheiden können. Zumindest einen Punkt im Kampf gegen den Abstieg wäre verdienter Lohn für das Team von Ciriaco Sforza gewesen.

Pech für Sforzas «Jugendgang»

Davide Callà traf zunächst den Pfosten (wie schon Steven Zuber in den ersten 45 Minuten), dann sorgte Toko nach einem Fehler von FCB-Innenverteidiger Dragovic für den Ausgleich, ehe Emeghara das Siegestor für GC auf dem Fuss hatte. Nach einem weiteren Flop Dragovics stand er alleine vor FCB-Keeper Costanzo, schlenzte den Ball aber am Tor vorbei (78.).

Am Ende jubelten aber die Basler. Weil sie in Alex Frei einen exzellenten Freistoss-Schützen in ihren Reihen wussten. Neun Minuten vor dem Ende schoss der Schweizer Topskorer einen Freistoss aus rund 25 Metern wuchtig ins Netz und rief unmittelbar danach voller Inbrunst: «Das ist mal ein Tor!». Recht hatte er...

Die Effizienz des Leaders

Mit Effizienz belohnte sich der FC Basel nicht nur mit dem ersten Sieg gegen GC in Zürich seit dem 4. März 2007, sondern auch mit dem siebten Erfolg in Serie. Dies war den Bebbi letztmals 2005 gelungen.

Der Meister ist damit auf bestem Weg zur Titelverteidigung. Der Abstand von sieben Punkten auf Verfolger Zürich wurde gewahrt - und dies auf dem Platz, auf dem der FCB vor zwei Jahren die Meisterschaft verlor und im Dezember den Wintermeistertitel verspielt hatte.

si/fal

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