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Adolf Ogi: «Bin in der Abbauphase»

Der frühere Sportminister und UNO-Botschafter hat das Präsidium der neuen Nachwuchsstiftung nicht nur wegen YB gerne angenommen.

Auch nach Ihrem Rücktritt als UNO-Sonderberater für Sport haben Sie noch immer eine Menge zu tun, sitzen in Verwaltungsräten, präsidieren Vereinigungen. Haben Sie überhaupt Zeit für das Engagement bei Foundation For Talents? Adolf Ogi: Nächstes Jahr werde ich 70, beruflich bin ich in der Abbauphase. Seit mein Engagement bei der UNO zu Ende ist, muss ich nicht mehr so weite Wege gehen, um meinen Pflichten nachzukommen. Insofern habe ich nun mehr Zeit. Und ausserdem helfe ich immer gerne, wenn es um meine Kernkompetenz geht.

Und die wäre? Ich bin kein Experte auf einem besonderen sportlichen Gebiet. Aber ich hatte in meinem Beruf oft die Aufgabe, Sport zu vermitteln, das kann ich gut. Ein Fundament erschaffen, einen Gedanken hochhalten. Das ist auch meine Aufgabe bei der Foundation For Talents. Und natürlich kann ich mit meinem «Gring» dem Projekt auch zu mehr Medienpräsenz verhelfen.

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