Silberbauer mag es am liebsten unauffällig

Michael Silberbauer ist zurückhaltend. Als Mensch und als Spieler. Doch über keinen YB-Spieler wurde während der Vorrunde so heftig diskutiert, wie über den dänischen Nationalspieler.

Sofort sagte Michael Silberbauer zu, als ihn Teamkollege Scott Sutter im Trainingslager in Südspanien fragte, ob er ihn am freien Montagnachmittag auf den Golfplatz begleiten wolle. «Ich spiele gerne Golf», sagt Silberbauer, «aber nur zum Spass. Als Fussballer steht der Wettbewerb und die Leistung stets im Vordergrund. In der Freizeit brauche ich das deshalb nicht.» Silberbauer wirkt im Gespräch so, wie er aussieht, und auch so, wie er spielt: Der Däne ist unprätentiös. Eine extravagante Frisur ist genauso wenig sein Ding, wie ein Tempodribbling über den halben Platz.

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