«Eigentlich sollte der Fussball besser sein als die Gesellschaft»

Peter Gilliéron, Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes, spricht über die Korruption bei der Fifa und die Terrorangst bei der Euro 2016, über Sepp Blatter und Michel Platini – und über die Secondodebatte im Nationalteam.

Engagiert: SFV-Präsident Peter Gilliéron  dementiert das Gerücht, er habe Ambitionen, Uefa-Präsident zu werden.

Engagiert: SFV-Präsident Peter Gilliéron dementiert das Gerücht, er habe Ambitionen, Uefa-Präsident zu werden. Bild: Andreas Blatter

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Es gibt seit Jahren viele unschöne Schlagzeilen rund um den Fussball mit Wettskandalen oder Korruption. Für was steht der Fussball an Weihnachten 2015?
Peter Gilliéron: Ich sehe die negativen Seiten. Meine Überzeugung aber ist, dass 90 Prozent im Fussball positiv sind. Ich denke an die rund 300'000 Schweizerinnen und Schweizer, die Fussball spielen, an all die begeisterten Junioren, ich denke an die Millionen von Kindern in Entwicklungs­ländern, die dank des Fussballs und auch dank der Fifa-Förderprogramme Momente der Freude erleben, ich denke an die zahlreichen sozialen Projekte, für Behinderte beispielsweise.

Die Korruptionsfälle bei der Fifa schaden dem Fussball enorm.
Ja, doch wir dürfen nicht vergessen: Diese Korruptionsfälle sind ein menschliches Problem und nicht eines des Fussballs. Die Korruption muss man mit allen rechtlichen Mitteln bekämpfen, aber man wird sie wohl leider nie ganz wegbringen.

Macht man es sich zu einfach, wenn man sagt, der Fussball sei ein Spiegelbild der Gesellschaft?
Vordergründig stimmt diese Analyse. Aber wir wollen mit dem Fussball ja Dinge verbessern, also sollte der Fussball besser sein als die Gesellschaft. Diesen Anspruch dürfen wir schon haben.

Wenn Sie als SFV-Präsident an einem Fifa-Kongress sind, treffen Sie auf Ihre 208 Kollegen aus allen Fifa-Mitgliedsverbänden. Und in 190 Ländern sind die Wertvorstellungen ganz anders als in der Schweiz...
...190 finde ich ein bisschen viel...

...sagen wir, in drei Vierteln dieser Länder geht es anders und lockerer zu und her als bei uns. Wie oft müssen Sie die Augen schliessen und sich sagen, dass es nun halt so ist, wie es ist, und Sie es sowieso nicht ändern können?
Die Wertvorstellungen sind un­ter­schiedlich, klar. Ich formuliere es einmal vorsichtig: Manchmal staunt man, was passiert ist oder wie etwas entschieden wurde. Es ist meiner Meinung nach elementar, dass im Zuge der Fifa-Reformen, die ja nun kommen, alle finanziellen Transaktionen offengelegt werden müssen. Diese Transparenz sorgt für eine hohe Glaubwürdigkeit. Im Fifa-Finanzbericht ist zwar bereits heute vieles dargelegt, aber das kann und muss man verbessern, damit keine Fragen mehr offenbleiben bezüglich Geldflüssen und Sa­lären.

Wissen Sie, wie viel Sepp Blatter als Fifa-Präsident verdiente?
Nein, und es interessiert mich auch nicht.

Legen Sie Ihren Lohn offen?
Nicht in den Medien, aber beim SFV kennen ihn viele Leute. In der Schweiz ist es nicht gebräuchlich, dass man seinen Lohn öffentlich bekannt gibt.

Wegen des grossen Drucks der Justiz, vor allem aus den USA, kommt es zu Fifa-Reformen. Was genau bringt das, wenn sich die drei Viertel der 209 Verbände, in denen Regeln salopp formuliert werden, nicht auch reformieren?
Es benötigt einen totalen Mentalitätswechsel. Man muss die Fifa als Partner akzeptieren und nicht als Institution betrachten, wo man nur Geld holt. Natürlich wird es unter 209 Verbänden immer Schlaumeier geben, die sich auf Kosten der Fifa profilieren oder möglicherweise bereichern wollen. Aber jeder Verband muss demokratische Standards einhalten. Am Ende sind die Menschen entscheidend, welche die Reformen umsetzen.

Man darf das zwar heute kaum sagen: Aber ist es für die Fifa nicht trotz allem besser, einen Schweizer zum Präsidenten zu haben als einen aus Südamerika oder einem anderen Kontinent, wo Regeln oft fakultativ sind?
Am liebsten habe ich einen guten Präsidenten. Die Herkunft spielt keine Rolle.

War Sepp Blatter ein guter Präsident?
Er machte sehr vieles sehr gut. Ihm unterlief ein grosser Fehler, den er auch selber zugibt: Er hätte spätestens nach der WM 2014 ­zurücktreten müssen. Das wäre für ihn und wohl auch für die Fifa besser gewesen. Zuvor aber war er als Präsident entscheidend an der Entwicklung des Weltverbandes beteiligt, finanziell geht es der Fifa blendend, es wurden viele neue, erfolgreiche Wettbewerbe ins Leben gerufen, die Entwicklungsprojekte sind grossartig. Heute wird man Blatter manchmal nicht mehr ganz gerecht. Ich bin aber überzeugt, dass er nicht korrupt oder kriminell ist.

Wird eine Fussball-WM nachKatar vergeben, muss man sich nicht wundern, gibt es Negativschlagzeilen. Sind Sie überrascht, dass auch bezüglich der WM 2006 in Deutschland Schmiergeldgeschichten auftauchen?
Ein wenig schon. Andererseits wurde ja gerade in englischen Medien immer wieder gemunkelt, es habe bei der WM-Vergabe 2006 Unregelmässigkeiten gegeben.

Gibt es eigentlich eine hundertprozentige Sicherheit, dass die Euro 2008 in der Schweiz und Österreich sauber vergeben wurde?
Ja. Eine EM hat auch eine etwas andere Dimension als eine WM . . .

. . . zumal die drei Viertel Fifa-Mitgliedsländer mit anderen Wertvorstellungen ohnehin nicht in der Uefa vertreten sind . . .
. . . nein, nein, darum geht es nicht. Aber der Ablauf ist streng reglementiert. Ich war bei der Vergabe der Euro 2020 involviert, da bewarben sich viele Städte, und es gab nicht einmal den Hauch einer Unrechtmässigkeit.

Was muss passieren, damit man in zwei Jahren sagt, die Fifa sei auf einem guten Weg?
Nun müssen die Reformen, die beschlossen wurden, verabschiedet werden. Der neue Präsident muss gut und integer sein und einen sehr fähigen Generalsekretär zur Seite haben, der ja in Zukunft, sollten die Reformen durchkommen, das Tagesgeschäft leiten wird.

Nun können Sie es ja verraten: Wählten Sie Sepp Blatter im Frühling bei der Fifa-Präsidentschaftswahl?
Die Wahl war und bleibt eine geheime Wahl.

Und was erwarten Sie von der Wahl des Blatter-Nachfolgers Ende Februar?
Ich weiss noch nicht, wen ich wählen werde, es stehen ja noch nicht alle Kandidaten definitiv fest. Wichtig ist, dass die Fifa Glaubwürdigkeit und Transparenz ausstrahlt, angefangen beim Präsidenten und beim Generalsekretär.

Die Uefa geniesst einen deutlich besseren Ruf als die Fifa. Was bedeutet das Theater um den Uefa-Präsidenten Michel Platini, der wegen einer merkwürdigen 2-Millionen-Franken-Zahlung von Blatter an ihn derzeit ebenfalls suspendiert ist, für den Europäischen Fussballverband?
Es ist menschlich enorm traurig, weil Michel Platini viel für den Fussball tut und in den nationalen Verbänden beliebt ist.

Vermutlich wird Michel Platini an der Euro 2016 aber nicht mehr Uefa-Präsident sein.
Wir müssen abwarten, was die Fifa-Ethikkommission Anfang Woche entscheidet. Ich hoffe, Michel Platini erhält einen fairen Prozess. Und wir reden bei der Uefa sowieso nicht in Alternativen. Aber ich kann mir vorstellen, wie ungefähr die übernächste Frage aussehen wird.

Es ist die nächste.
Dann gehen wir doch gleich zur übernächsten (lacht).

Die Gerüchte, Sie möchten Uefa-Präsident werden, halten sich.
Wir haben bei der Uefa einen Präsidenten und einen Vizepräsidenten, der im Moment die Geschäfte leitet. Alles andere sind Spekulationen . . .

. . . es gibt offenbar den Plan, dass Uefa-Generalsekretär Gianni Infantino, ein Walliser, neuer Fifa-Generalsekretär wird. Sie könnten Uefa-Präsident werden. Man hört, Sie hätten Ambitionen.
Sie haben da absolut falsch gehört. Das ist im Moment kein Thema für mich.

Schaden diese ganzen Geschichten bei der Fifa und der Uefa eigentlich auch dem SFV?
Ich glaube, behaupten zu dürfen, dass wir einen guten Ruf besitzen. Diese Geschichten streifen uns, aber in Gesprächen mit Sponsoren höre ich nicht den Vorwurf, dass wir bei der Fifa und der Uefa sind. Das wäre auch absurd, weil es für uns ja eine zwingende Mitgliedschaft ist.

Im nächsten Sommer findet in Frankreich die Europameisterschaft statt. Nach den Anschlägen in Paris wächst die Angst vor Terror. Wie bereitet sich der SFV diesbezüglich auf die EM vor?
Das Thema ist präsent. Wir waren kürzlich an der EM-Auslosung in Paris, da war die erhöhte Sicherheitspräsenz spürbar. Aber wir sind vorbereitet und davon überzeugt, dass die Sicherheit ­gewährleistet sein wird. Unsere Spezialisten arbeiten eng mit den französischen Behörden zusammen. Und ich sehe es als Mitglied der Uefa-Exekutivkommission auch von der anderen Seite und weiss, dass die Uefa alles dafür tut, damit die EM sicher über die Bühne gehen wird.

Hat die Uefa denn bereits spezielle Richtlinien erlassen?
Die Sicherheit ist ständig ein Thema, da gibt es laufend Anpassungen und Sitzungen. Bei den Teams und Stadien wird es ohnehin riesige Dispositive geben, nun befindet man sich mit den Städten in regem Kontakt bezüglich der Fanzonen.

Die Anschläge in Paris fanden rund um das Testländerspiel Frankreich - Deutschland statt. Insgesamt aber blieb der Fussball bisher von groben Terroranschlägen verschont. In Paris versuchten Attentäter, ins Stadion zu gelangen, um sich dort in die Luft zu jagen. Wie sehr hat sich der Fussball durch die erhöhte Terrorgefahr verändert?
Es gibt Horrorszenarien, das stimmt. Aber ich finde, wir dürfen uns von diesen Terroristen nicht erpressen lassen. Wenn wir das zulassen, müssen wir aufhören, unser Leben zu leben. Dann dürften wir nie mehr in ein Flugzeug steigen, nie mehr eine Metro betreten, nie mehr ein Fussballspiel besuchen.

War es in der Uefa ein Thema, die Euro allenfalls in ein anderes Land zu verlegen?
Nein, der Terrorismus macht nicht an Grenzen halt. In Deutschland oder Spanien würde die Euro genau gleich im Fokus stehen, das Problem wäre dadurch nicht entschärft.

Haben Sie eigentlich ein wenig Bedenken wegen des Schweizer EM-Eröffnungsspiels gegen Albanien, das ja ziemlich brisant ist, weil in beiden Mannschaften mehrere gebürtige Kosovaren dabei sind? Die Boulevardmedien werden wochenlang einheizen . . .
. . .nicht nur die Boulevardmedien (lacht). Nein, wir spielten bereits zweimal gegen Albanien. Selbstverständlich ist das für einige Fussballer eine besondere Partie, vor allem für die Gebrüder Xhaka. Aber wenn ich es richtig im Kopf habe, spielten die beiden auch in der Super League schon gegeneinander. Und sollte einer nicht übermässig jubeln bei einem Tor, hätte ich Verständnis dafür. Ich bin gebürtiger Italiener, wenn wir gegen Italien spielen, springe ich bei einem Schweizer Treffer vielleicht auch mal ein bisschen weniger hoch, freue mich aber dennoch.

Sie waren bereits siebenmal an grossen Turnieren dabei, zuerst als Generalsekretär des SFV, später als Präsident. Haben Sie eine gewisse Routine entwickelt, wenn es um Welt- und Europameisterschaften geht?
Wir sind als Verband heute viel erfahrener als beispielsweise an der WM 1994, als sich die Schweiz erstmals nach 28 Jahren wieder für ein grosses Turnier qualifizierte. Es gibt so viele Fragen, um die man sich kümmern muss. Heute haben wir entsprechende Checklisten und sind vorbereitet. Zuletzt kamen einige Verbände, die sich erstmals für eine EM qualifizierten, auf uns zu und fragten uns beispielsweise, wie wir das mit den Frauenbesuchen bei den Spielern organisieren oder wie das mit dem Ticketing für die Angehörigen funktioniert.

Das Schweizer Nationalteam verfügt über sehr grosses Potenzial, ist aber ein wenig das Opfer des eigenen Erfolges. Die EM-Qualifikation wird verlangt und die ambitionierte Mannschaft teilweise eher kritisch betrachtet. Frustriert Sie das?
Die Ansprüche sind gestiegen. Als wir uns 1994 für die WM qualifizierten, war die Euphorie grenzenlos. Heute sind eine WM- und eine EM-Teilnahme eine Selbstverständlichkeit. Und wenn wir gegen San Marino 7:0 gewinnen, wird die erste Halbzeit kritisiert.

Sind die Medien zu streng mit dem Nationalteam?
Ich lasse mich von den Medien nie unter Druck setzen, deshalb gehe ich gelassen damit um. Aber wenn Sie mich schon fragen: Ja, das finde ich. Allerdings lese ich die Artikel nicht zu Ende, wenn ich sie als zu tendenziös oder zu negativ empfinde. Als Ottmar Hitzfeld Trainer war, hiess es, die Mannschaft spiele zu wenig spektakulär, es gehe nur um die Resultate, und nun ist mehr los, das Team spielt offensiver, aber es ist dennoch nicht gut genug für gewisse Medienschaffende. Insgesamt ist es mir aber lieber so, wie es heute ist. Es wäre nicht befriedigend, 28 Jahre auf eine WM-Teilnahme warten zu müssen, nur um eine Euphorie zu erleben.

Die Secondodebatte, die immer wieder thematisiert wird . . .
. . . ist für uns kein Thema. Wenn wir gewinnen, sind alle beliebt, wenn wir verlieren oder wenn es kleine Probleme gibt, sucht man überall nach Gründen. Qualifikationsphasen sind weniger attraktiv, das war immer so, da braucht die Presse offenbar Nebenschauplätze. Vor etwas mehr als einem Jahr begeisterte die gleiche Mannschaft an der WM in Brasilien im Achtelfinal gegen Argentinien das ganze Land. In diesem Team hat es Spieler, die 2009 ­U-17-Weltmeister wurden, da waren viele Secondos dabei. Das ist doch überhaupt nichts Neues.

Im November wurde die Secondodebatte von den Medien aber erneut lanciert.
Es war eine Zeitung, die das getan hat. Und sie schrieb irgendwelchen Unsinn, der hinten und vorne nicht stimmt. Das schmerzte, weil es unfair daherkam. Wir können nichts dagegen machen, wenn Unwissende Unwahrheiten verbreiten, weil sie keine besseren Ideen haben.

Könnte das politische Klima im Land ein Grund sein für diese Debatte um richtige und andere Schweizer im Nationalteam?
Bei den Spielern sicher nicht, bei gewissen Medienschaffenden und am einen oder anderen Stammtisch möglicherweise schon. Aber noch einmal: Das spielt keine Rolle, weil es keine Differenzen im Nationalteam gibt. Auch in all unseren Nachwuchsauswahlen spielen unzählige Secondos mit viel Freude für die Schweiz.

Man hört und liest aber regelmässig von einem Graben, der durch das Nationalteam gehe.
Die Mannschaft reagierte nach dem Testspiel in Österreich grossartig auf den Bericht, auch mit diesem gemeinsamen Jubelbild nach dem Sieg aus der Kabine. Die Debatte kommt immer wieder, weil gewisse Medien sie ständig aufkochen. Wir sind eine Multikultitruppe, das ist normal in der Schweiz, und genau das macht die Auswahl stark. Es gibt keinen Graben, ich bin jedenfalls noch nie in einen gefallen.

(Berner Zeitung)

Erstellt: 21.12.2015, 09:09 Uhr

Zur Person

Peter Gilliéron empfängt im Präsidentenbüro des Schweizerischen Fussballverbandes im Haus des Fussballs in Muri zum Gespräch.

Der 62-Jährige nimmt sich eine Stunde Zeit, um in breitem Berndeutsch über die vielen Brennpunkte zu reden, die derzeit für Wirbel in der Fussballwelt sorgen. Er bleibt trotz für ihn teilweise unangenehmen Themen gelassen, streut ab und zu einen Spruch ein und wirkt gut gelaunt. «Für den SFV war es ein gutes Jahr», sagt Gilliéron. «Unsere Frauenauswahl nahm 2015 erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Und das Nationalteam qualifizierte sich souverän für die Euro 2016.»

Peter Gilliéron wurde in ­Brescia geboren, weil sein Vater in Italien als Geologe arbeitete, mit 13 Jahren zog er mit seiner Familie nach Bern. Der Jurist und Fussballfunktionär kennt die Welt der Fifa und der Uefa ausgezeichnet. Von 1994 bis 2009 arbeitete Gilliéron als SFV-Generalsekretär, vor sechs Jahren wurde er zum Nachfolger von Ralph Zloczower als Präsident gewählt. Und seit 2011 gehört er der Uefa-Exekutive an.

Peter Gilliéron ist aber auch mit dem Amateurfussball vertraut – nicht nur, weil er Anfang der Neunzigerjahre für kurze Zeit als Präsident des FC Minerva Bern amtierte.

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