Bolt trainiert mit dem BVB

Am Donnerstag hat Usain Bolt erstmals mit Borussia Dortmund trainiert. Seine Ballkünste zeigt er am Freitagmorgen live im Netz.

Absolviert am Freitagvormittag ein öffentliches Training mit dem BVB: Usain Bolt träumt von einer Karriere als Fussballer.

www.twitter.com/tonline_sport

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Vor seinem Training mit dem BVB hatte der 31-jährige Jamaikaner über Twitter eine Comic-Zeichnung von sich im Dortmund-Trikot gepostet. Der Bundesligist selbst kündigte an, dass am Freitag ab 10.30 Uhr ein öffentliches Training mit Bolt stattfinde, die Kapazität aber begrenzt sei.

Das Training kann live auf den Social-Media-Kanälen des BVB verfolgt werden:

Nicht in den speziellen Genuss kommen Goalie Roman Bürki und Verteidiger Manuel Akanji, die mit dem Schweizer Nationalteam in Griechenland spielen. Ohnehin ist der BVB derzeit dezimiert. Wegen Aufgeboten für die diversen Nationalteams trainieren derzeit nur neun Professionals. Damit Bolt zu einem richtigen Fussball-Training kommt, helfen Nachwuchsspieler aus.

Der Jamaikaner auf dem Weg zu seinem ersten BVB-Training:

Vorbereitung aufs Spiel mit Robbie Williams

Bolt hatte im August vergangenen Jahres nach der Leichtathletik-WM in London seine Karriere beendet. Seither arbeitet der achtfache Olympiasieger auf eine Zukunft im Fussball hin. Sein Lieblingsverein ist der englische Rekordmeister Manchester United. Der Profifussball sei bereits als Kind sein Traum gewesen, hatte Bolt vor einigen Monaten erklärt. «Das ist ein persönliches Ziel. Mir ist es egal, was andere Leute darüber sagen», so der Weltrekordhalter über 100 und 200 m.

Ende Februar sagte Bolt, er habe seinen ersten Vertrag bei einem Fussball-Verein unterzeichnet – ohne ihn allerdings zu benennen. Am 10. Juni führt er im Old Trafford von Manchester United eine Weltauswahl «Soccer Aid World XI» an. Captain der gegnerischen englischen Mannschaft von Ex-Fussballern und Showgrössen ist Popstar Robbie Williams. Der Erlös des Benefizspiels kommt der UNICEF zu Gute.

Pro Evolution Soccer präsentiert Bolt bereits als Profi:

(sda)

Erstellt: 23.03.2018, 07:17 Uhr

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