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Bertone: «Ich dachte: Wow!»

Der YB-Mittelfeldspieler Leonardo Bertone zeigt sich nach dem 0:3 in Turin nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Der 24-Jährige mit italienischen Wurzeln schwärmt vom Gegner und vom Erlebten.

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Dominic Wuillemin

In der Super League hat YB jedes Spiel gewonnen, Tor um Tor erzielt. In der Champions League steht derweil nach zwei Partien kein Tor und null Punkte zu Buche. Wie beurteilen Sie diesen Kontrast?Leonardo Bertone:Natürlich probiert man immer, das Bestmög­liche herauszuholen. Aber wir müssen realistisch bleiben, dürfen die beiden Wettbewerbe nicht vergleichen.

Berner Zeitung

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