Benitos Tränen der Freude

YB-Linksverteidiger Loris Benito wird nach dem Sieg in St. Gallen von den Gefühlen übermannt. Im Interview sagt er warum.

Gefragter Mann: Loris Benito ist mit YB im Hoch und wieder Teil des Nationalteams (Archivbild/Christian Pfander)

Gefragter Mann: Loris Benito ist mit YB im Hoch und wieder Teil des Nationalteams (Archivbild/Christian Pfander)

Wie haben Sie das Aufgebot für das Nationalteam zur Kenntnis genommen?
Loris Benito: Überrascht. Die letzten beiden Male befand ich mich im provisorischen Kader, wurde aber nicht aufgeboten. Deshalb habe ich diesmal nicht damit gerechnet.

Was nehmen Sie sich vor?
Es gilt, das Aufgebot zu rechtfertigen, mich aufzudrängen und YB möglichst gut zu vertreten. Denn dieses Aufgebot ist das Verdienst der ganzen Mannschaft.

Ihren Worten ist zu entnehmen, dass Nationaltrainer Vladimir Petkovic nicht vorgängig mit Ihnen Kontakt aufgenommen hat?
Der einzige Kontakt, den ich mit Herrn Petkovic hatte, war vor vier Jahren, als ich aufgeboten wurde, aber leider nicht zum Einsatz kam.

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