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16 Nationaltrikots – welches ist das schönste?

Geschnürter Kragen, riesiges Schweizer Kreuz, goldener Albtraum – das Design des Nationaltrikots hat sich im Laufe der Zeit stark verändert.

1961 Kein Schnickschnack beim WM-Qualifikationsspiel in Bern gegen Schweden (3:2). Einfach rot und weiss – und ein geschnürten Kragen. Im Bild sehen wir, wie sich der Schweizer Goalie Charly Elsener im Wankdorfstadion wagehalsig ins Getümmel wirft.
1961 Kein Schnickschnack beim WM-Qualifikationsspiel in Bern gegen Schweden (3:2). Einfach rot und weiss – und ein geschnürten Kragen. Im Bild sehen wir, wie sich der Schweizer Goalie Charly Elsener im Wankdorfstadion wagehalsig ins Getümmel wirft.
Keystone
1965 Noch so eine Perle aus dem Archiv: Stürmer Rolf Wüthrich im Zweikampf mit einem albanischen Gegenspieler. Die Schweiz gewinnt das WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien auf der Charmilles von Genf 1:0.
1965 Noch so eine Perle aus dem Archiv: Stürmer Rolf Wüthrich im Zweikampf mit einem albanischen Gegenspieler. Die Schweiz gewinnt das WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien auf der Charmilles von Genf 1:0.
Keystone
...und so schaut nun das Auswärtsdress aus, wie Puma am Dienstag bekannt gab. Ein Muster, fast so wild wie 1991. Nur hat kein Schweizer Spieler mehr eine Frisur wie Heinz Hermann.
...und so schaut nun das Auswärtsdress aus, wie Puma am Dienstag bekannt gab. Ein Muster, fast so wild wie 1991. Nur hat kein Schweizer Spieler mehr eine Frisur wie Heinz Hermann.
Keystone
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Zurück in die Zukunft mit dem neuen Auswärtsleibchen des Schweizer Nationalteams. Bei der Veröffentlichung der ersten Fotos durch Ausrüster Puma wurden leise Erinnerungen wach an den Auftritt der Schweizer Fussball zu Beginn der Neunzigerjahre: Auch dort hatte ein wildes Durcheinander auf der Brust geherrscht. Damals hatte der Ausrüster des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) Blacky geheissen, seit 1998 ist es Puma.

Bis in die Siebzigerjahre gab es so etwas wie ein Leibchendesign nicht beim Nationalteam, die Trikots waren schlicht gehalten mit einem simplen weissen Kreuz auf der linken Brusthälfte. Ab Ende der Achtzigerjahre hielten Designs Einzug, die mal schrecklich waren und mal originell, sicher aber stets polarisierten. Besonders umstritten war der Entscheid des SFV im Jahr 1994, das Schweizer Kreuz abzuschaffen. Bis 2010 lief es ohne solches auf.

Welches ist über all die Jahre und Jahrzehnte Ihr Favorit? Stimmen Sie ab!

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