12 Figuren aus 12 YB-Titeljahren

Die Sehnsucht hat bei YB nach 32 Jahren mit dem 12. Meistertitel ein Ende gefunden. In früheren Jahren feierten die Young Boys Titel um Titel. Wir packen die 12 Figuren aus 12 Meisterjahren in ein attraktives 3-4-3-System.

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1958/1959: Eugen «Geni» Meier

Man erzählt sich rund um YB bis heute viel über die goldene Generation, welche in den 50er-Jahren vier Titel in Serie gewann. Doch den Eugen Meier aus Schaffhausen, 1951 noch 4000 Franken, später 249 Tore für YB wert, hat diese Ära personifiziert.

«Bomben-Meier» hiess er bald einmal, er war für die Schweiz, was Gerd Müller gut zehn Jahre später für Deutschland werden sollte: ein König des Strafraums mit einer unfassbaren Torquote. Bis heute ist er der mit Abstand beste Schütze der Clubgeschichte, er war es lange Zeit auch im Europacup, mittlerweile hat ihn dort aber Guillaume Hoarau mit 15 Toren überflügelt.

Meier war ein echter Star bei YB: Zu seinem Abschiedsspiel 1965 gegen Red Star Paris kamen 8000 Zuschauer. Generös überliess YB dem Scheidenden die Nettoeinnahmen: Nach Abzug der AHV waren das noch stattliche 48,60 Franken.

1902/1903: Oskar Schwab

Ein Fussball, so heisst es, sei unter dem Christbaum der ­Familie Schwab gelegen, im Winter 1897 im Kirchenfeld. Die Brüder Max und Oskar kickten begeistert, und bereits im März gründeten sie mit anderen Schülern die Young Boys. Der Rest ist Geschichte. Oskar Schwab blieb seinem Verein lange treu und war die prägende Figur bei den ersten Teilnahmen von YB an der Schweizer Fussballmeisterschaft.

Von Anfang an trieb er die Eigenständigkeit des Vereins ­voran, der in seinen Anfängen noch als Schülerteam des FC Bern auftrat. «Auf das Vergnügen kann ich verzichten», heisst es von ihm in einem ­Versammlungsprotokoll kurz vor der Abspaltung im Dezember 1898. Schwab war der erste Meistercaptain von YB beim überzeugenden Sieg der damals noch in Turnierform gespielten Meisterschaft 1903.

1908/1909: Wilhelm Meister

Anders als sein berühmter ­Namensvetter in den Bildungsromanen von Goethe musste Wilhelm Meister bei YB keine langen Lehr- und Wanderjahre durchlaufen, um zum Erfolg zu finden. Bereits in seinem ersten Jahr nach der Ankunft errang er mit den Young Boys den Titel, es war sogleich der erste aus der berühmten Hattrick-Zeit zwischen 1909 und 1911.

Nachdem der zweite Meister-Hattrick von YB 1959 feststand, wurde der damals betagte, aber noch immer sehr rüstige Wilhelm Meister gebeten, ein paar Vergleiche zwischen den beiden Teams anzustellen. Meister machte eine fussballhistorisch erstaunliche Beobachtung: «Wurden wir von englischen Mannschaften mühelos mit drei bis sechs Toren Unterschied ­geschlagen, so hat die heutige Meistermannschaft bewiesen, dass sie den besten englischen Clubs durchaus gewachsen ist.»

1928/1929: Paul Fässler

Der Fässler war eigentlich nur bei YB wegen dem Ramseyer. Und der Ramseyer, so viel wissen wir ja schon, hätte eigentlich Turner werden sollen. So lief das im Fussball des frühen 20. Jahrhunderts, doch Paul Fässler war für YB weit mehr als nur ein Trainingsgast von Verteidiger und Teamkollege Ramseyer.

Der 1,59 Meter kleine Fässler gehörte nach seiner Ankunft bei YB 1920 schnell einmal zu den besten Mittelfeldspielern des Landes. Bei den Olympischen Spielen 1924, an denen die Schweiz mit einer Niederlage im Final gegen Uruguay so etwas wie den inoffiziellen Titel des Europameisters errang, brillierte der Ostschweizer als Leistungsträger. Und fünf Jahre später ­errang er mit YB seinen einzigen Meistertitel – standesgemäss als Captain. Später wechselte er zum FC Biel, kehrte von dort aber nach nur einem Jahr schon wieder zu YB zurück.

1909/1910: Jakob Walter

Eine der prägendsten Figuren aus der Hattrick-Zeit zwischen 1909 und 1911 war Jakob Walter. Er stiess 1909 zu YB, stieg schnell zum Captain auf und gewann als solcher die Titel Nummer 3 und 4 für die Young Boys. Weil die Berner in dieser Zeit ziemlich dominant auftraten, drang in den Matchberichten bereits nach dem zweiten der drei aufeinanderfolgenden Titel eine leichte Kritik durch.

Noch aus der Meistersaison 1908/1909 ist aus der YB-Chronik von einem Auswärtsspiel bei Cantonal Neuenburg eine spezielle Wette überliefert, bei der die Spieler für einen Zu-Null-Sieg 30 Flaschen «Neuenburger» gewinnen sollten. Das Kunststück gelang mit einem 2:0, nach dem Spiel standen 30 entkorkte Flaschen in der Garderobe. Der Chronist schreibt dazu: «Auch dieses Hindernis wurde genommen, aber lasst mich schweigen über die Heimkehr...»

1985/1986: Robert Prytz

Wenig deutete im Winter 1985/1986 darauf hin, dass die Young Boys einige Monate ­später den Meisterpokal in den Himmel über Neuenburg stemmen würden. Es war Halbzeit in der Meisterschaft, YB lag auf Rang 5, und so richtig vom Stuhl zu reissen vermochte der Zuzug eines leicht dicklichen, etwas lethargischen Schweden namens Robert Prytz niemanden.

Doch mit Prytz zogen die Young Boys von Sieg zu Sieg und gaben bis zum abschliessenden, titelbringenden 4:1 bei Xamax nur noch zweimal Punkte ab. Der schwedische Regisseur war längst zum Helden avanciert, holte sich ein Jahr später mit YB auch den Cup, ging dann nach Deutschland und Italien und kehrte 1995 noch einmal zu YB zurück. Noch mit 46 Jahren spielte Prytz in der schottischen Amateurliga, später war er gemäss einer schwedischen Zeitung ­Zügelhelfer in Malmö.

1959/1960: Ernst Wechselberger

Es gibt nicht viele Stürmer, die bei ihrem Verein auf Anhieb treffen. Seydou Doumbia war für YB so einer – und gut 50 Jahre davor Ernst Wechselberger. Aus Deutschland hatte ihn der neue Meistertrainer Albert Sing 1957 mitgebracht, und mit einem deutschen Angreifer hatten die Young Boys zuvor bereits in der Person von Kurt Linder beste ­Erfahrungen gemacht.

Wechselberger hiess bald einmal «Wächseler», wurde auf Anhieb Torschützenkönig und Meister mit YB und stieg so zu einer der Schlüsselfiguren dieser goldenen Ära auf. Neben dem Fussball ging man damals noch einem Beruf nach, und Wechselberger bewies, nicht nur in den Füssen eine Menge Gefühl mitzubringen, war er doch zumindest in Bern bald auch als begnadeter Tailleur bekannt. Später wechselte er zu Luzern, wo er noch lange aktiv war. 2013 verstarb er, ebenfalls in Luzern.

1919/1920: Rudolf Ramseyer

Zum Fussball kam der Stadtberner Rudolf Ramseyer wider allen Erwartens. Sein Vater war ein leidenschaftlicher Turner und sprach sich klar gegen das neuartige, damals noch oft als obszön empfundene Spiel aus, zudem sollte Ramseyer junior lieber bald das Baugeschäft übernehmen, anstatt zu kicken. Dennoch setzte der zielstrebige Sohnemann seinen Willen durch und fasste Fuss bei YB.

«Rüedu» war ein beinharter Verteidiger, gefürchtet beim Gegner, beliebt beim Publikum, und wurde zum prominentesten YB-Spieler der 20er-Jahre. Doch als besagtes Bau­geschäft für den Stadionbau im Wankdorf nicht berücksichtigt wurde, ging er zum FC Bern – was damals einer Todsünde gleichkam. Bis zu ­seinem Rücktritt 1933 blieb er beim grossen Konkurrenten – und das transferprägende ­Baugeschäft leitete er bis zu ­seinem Tod 1943.

1910/1911: Victor Adamina

Erst gab es Titel und Trophäen – dann Krieg und Kartoffeln. Auf dem Sportplatz Spitalacker feierten die Young Boys ihre ersten Erfolge. Dazu gehörte der Meister-Hattrick zwischen 1909 und 1911, der erste überhaupt in der Liga-Geschichte. Just im ersten dieser drei Meisterjahre stiess der junge Victor Adamina zu den Young Boys. Der beinharte Verteidiger war ein wichtiger Zuzug im ­damals noch weitgehend von Angreifern geprägten Fussball. Das vorherrschende System zu dieser Zeit war ein flottes 2-3-5, die sogenannte Schottische ­Furche, und die beiden Abwehrspieler mussten vor allem eines mitbringen: Härte.

Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, musste YB buchstäblich das Feld räumen: Die Regierung pflanzte angesichts der drohenden Nahrungsmittelknappheit auf dem «Spitz» ­Kartoffeln an.

1956/1957: Heinz Schneiter

Der Schneiter sei ein Grosser, hiess es, als der 1,87 Meter grosse Berner Oberländer Mitte der Fünfziger vom FC Thun zu YB kam. Und nicht erst heute weiss man: Heinz Schneiter war für YB wirklich ein Grosser. Die grosse Ära um Trainer Albert Sing mit vier Meistertiteln und zwei Cupsiegen prägte der Verteidiger entscheidend mit. Schneiter war bei seinem Wechsel 1962 nach Lausanne der erste Schweizer Fussballer, der mehr als 100'000 Franken Ablöse kostete, und brachte es auf 44 Länderspiele.

In den 70ern war er auch kurz YB-Trainer, und als Christian Gross 2011 zu YB kam, bestand dieser darauf, dass Schneiter künftig wieder als Teamcoach auf der Spielerbank eingesetzt werde – seine Erfolge mit YB sollten der neuen Generation Inspiration sein. Vergangenen Sommer verstarb Schneiter nach schwerer Krankheit 82-jährig.

1957/1958: Walter Eich Manchmal dauert es, bis Zürcher in Bern ankommen. Walter Eich hiess zunächst einmal «Walti», als er 1947 als 20-jähriger Torwart von den Zürcher Young Fellows zu YB wechselte. Doch Eich ging nicht mehr weg, hiess bald einmal «Wädu» und war den Young Boys Rückhalt in der bis heute erfolgreichsten Zeit Ende der 1950er-Jahre mit vier Meistertiteln und zwei Cupsiegen.

Legendär ist das hohle Rinderhorn, mit welchem ihm im Cupfinal 1958 gegen die Grasshoppers ein gebrochener Daumen geschient worden sein soll. Nach seiner Karriere blieb Eich YB erhalten, er bildete als Torwarttrainer berühmte Keeper wie Urs Zurbuchen oder Bernhard Pulver aus. Zusammen mit Heinz Schneiter war er gar kurzzeitig Co-Trainer, stand auch mal als Interimscoach zur Verfügung. Der Zürcher war aus Bern nicht mehr wegzudenken.

2017/2018: Adi Hütter (Trainer)

Bald erlebt Adi Hütter seinen 1000. Tag als YB-Trainer. Dass es so weit kommt, hätte er selbst nicht gedacht – nach seiner Ankunft im Spätsommer 2015 galt es nur ein Jahr später bereits erste Unruhen zu überwinden, als bei YB Knall auf Fall Sportchef und CEO entlassen wurden.

Hütters Weg bei YB ging kontinuierlich nach oben. Nebst der Qualität als Trainer und seinen Fähigkeiten als Motivator hat auch sein unerschütterliches Selbstvertrauen die Young Boys zu einem Meisterteam gemacht. So stellte sich der 48-jährige Vorarlberger nach zwei zweiten Plätzen in der Meisterschaft dann im vergangenen Sommer, im Trainingslager im österreichischen Zillertal, vor die Mannschaft und sagte: «Ich möchte mit euch Meister werden.»

Und Hütter setzt als erst dritter YB-Meistertrainer (bei anderen erfolgreichen Teams war die Stelle stets vakant) eine Tradition fort – nach dem Deutschen ­Albert Sing und dem Polen ­Alexander Mandziara kommt auch er aus dem Ausland. (Berner Zeitung)

Erstellt: 16.05.2018, 11:44 Uhr

Die YB-Meisterkader


  • 1902/1903 F. Joss, E. Prince, F. Gamper, W. Lehmann, Max Schwab, P. Rohr, Oskar Schwab (Captain), W. Frey, F. Brodbeck, H. Kämpfer, Kratz, ­H. Bähler, E. Gass, L. Lloyd, E. Rüetschi, Karl Marti, Leo Gohl. Trainer: vakant

  • 1908/1909 E. Maurer (Captain), J. Baierlé, Victor Adamina, W. Lehmann, A. Rubli, Wilhelm Meister, Weiss I, E. Sydler, R. Stucki, H. Kämpfer, K. Minder, O. Kihm, H. Bähler, H. Ochsenbein. Trainer: vakant

  • 1909/1910 E. Maurer, Victor Adamina, R. Stucki, F. Gerster, J. Walter, G. Schulz, K. Minder, H. Kämpfer, Wilhelm Meister, Paul Kaiser, Weiss I, W. Glur, Weiss II, von Graffenried. Trainer: vakant

  • 1910/1911 E. Maurer, Victor Adamina, R. Stucki, F. Nägeli, Jakob Walter (Captain), H. Walter, K. Minder, F. Wetzel, Wilhelm Meister, P. Kaiser, Weiss I, W. Lehmann, F. Gerster, G. Schulz, von Graffenried, Weiss II, Hunziker, Funk I, W. Bertschi. Trainer: vakant

  • 1919/1920 Berger II, Bessmer II, Wüthrich II, Funk I (Captain), Bessmer I, A. Osterwalder, H. Beyeler, Funk II, Wüthrich III, Dasen II, Rudolf Ramseyer, Wühtrich I, Zumstein, Bögli, Paul Fässler, R. Marchand, A. Liniger. Trainer: vakant

  • 1928/1929 H. Pulver, J. von Arx, E. Grunder, Baldi, H. Vögeli, M. Fasson, Paul Fässler (Captain), Baumgartner, Jung, Mühlheim, V. Schicker, H. von Arx, Funk II. Trainer: vakant

  • 1956/1957 Walter Eich, Willy Steffen, Robert Bäriswyl, Heinz Bigler, Niggi Zahnd, Otto Häuptli, Heinz Schneiter, Kurt Scheller, Eugen Meier, Kurt Linder, Gilbert Rey, Hans Grütter (Captain), Marcel Flückiger, Michel Spicher, Léon Walker, René Hamel, René Häfeli, Heinz Geiser, Peter Allenbach. Trainer: Albert Sing

  • 1957/1958 Walter Eich, Willy Steffen, Heinz Bigler, Niggi Zahnd, Heinz Schneiter, Otto Häuptli, Gilbert Rey, Eugen Meier, Ernst Wechselberger, Michel Spicher, Toni Allemann, Hans Grütter (Captain), Marcel Flückiger, Robert Bäriswyl, Toni Schnyder, Léon Walker, Hansruedi Fuhrer, René Häfeli, Peter Allenbach. Trainer: Albert Sing

  • 1958/1959 Walter Eich, Léon Walker, Heinz Bigler, Niggi Zahnd, Heinz Schneiter, Toni Schnyder, Gilbert Rey, Eugen Meier (Captain), Ernst Wechselberger, Michel Spicher, Toni Allemann, Otto Häuptli, Willy Steffen, Marcel Flückiger, Robert Bäriswyl, Hansruedi Fuhrer, René Häfeli, Heinz Geiser, Peter Allenbach, Hans Kessler, Emil Pensa, Jürg Bernhard, Ruedi Haldimann, Norbert Renfer. Trainer: Albert Sing

  • 1959/1960 Walter Eich, Léon Walker, Heinz Bigler, Niggi Zahnd, Heinz Schneiter, Richard Dürr, Toni Schnyder, Willy Schneider, Gilbert Rey, Eugen Meier (Captain), Hansruedi Fuhrer, Toni Allemann, Ernst Wechselberger, Marcel Flückiger, Willy Steffen, Peter Allenbach, Hans Kessler, Ruedi Haldimann, Arnaldo Gilardi, Félix Ansermet, Bernard Joye. Trainer: Albert Sing




Albert Sing

  • 1985/1986 Urs Zurbuchen, Jean-Marie Conz (Captain), Jürg Wittwer, Martin ­Weber, Roland Schönenberger, Urs Bamert, Georges Bregy, ­Robert Prytz, Lars Lunde, ­Joachim Siwek, Dario Zuffi, ­Stefan Knutti, Alain Baumann, René Sutter, Reto Gertschen, Stefan Bützer, Kurt Brönnimann, Rolf Zahnd, Jo Radi, Stefan ­Moranduzzo. Trainer: Alexander Mandziara




Alexander Mandziara

  • 2017/2018 Marco Wölfli, David von Ballmoos, Loris Benito, Marco Bürki, Jordan Lotomba, Kevin Mbabu, Kasim Nuhu, Steve von Bergen (Captain), Gregory Wüthrich, ­Michel Aebischer, Leonardo ­Bertone, Christian Fassnacht, ­Nicolas Ngamaleu, Sékou ­Sanogo, Thorsten Schick, Djibril Sow, ­Miralem Sulejmani, Roger ­Assalé, Guillaume Hoarau, ­Jean-Pierre Nsame. Trainer: Adi Hütter



Erklärung: Der Engländer ­William Reynolds wird in der YB-Chronik 1913 als erster Trainer erwähnt. Bis dahin übernahm in der Regel der Captain die Leitung des Trainings und stellte die Mannschaft auf. Auch danach gab es Phasen, in denen die Young Boys ihre Einheiten selber ­organisierten und betreuten.

Vornamen sind aus den YB-Anfangszeiten nicht alle überliefert. Nach gängiger Sitte wurden ­damals gleichnamige Spieler gar numerisch eingeteilt, wie die Aufstellungen der Meisterteams bis in die 1920er-Jahre zeigen. mrm

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