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Federer schlägt auch Djokovic

Roger Federer reist als Topfavorit an das in einer Woche beginnende US Open.

Der Schweizer gewann das Turnier von Cincinnati mit einem imponierenden 6:1, 7:5 im Final über Novak Djokovic (ATP 4).

Federer tankte in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio viel Selbstvertrauen. Innerhalb von 24 Stunden besiegte er zwei Angstgegner: zuerst im Halbfinal Andy Murray (6:2, 7:6), gegen den er zuletzt viermal verloren hatte, dann Djokovic, dem er im Frühling in Key Biscayne und Rom zweimal unterlegen war.

Am Finalwochenende gab Federer zwar keinen Satz ab, dennoch erwiesen sich die Partien als umkämpft. Andy Murray besass im Tiebreak des zweiten Satzes zwei Satzbälle, und auch Novak Djokovic erspielte sich bei 5:4 im zweiten Satz eine Möglichkeit, den Final um einen Entscheidungssatz zu verlängern.

Djokovic besass diverse Möglichkeiten, nachdem er im ersten Satz in bloss 32 Minuten völlig chancenlos geblieben war. Djokovic führte im zweiten Satz 3:0. Nach dem vergebenen Satzball baute Djokovic aber wieder ab. Bei 5:5 brachte er wegen vier unerzwungenen Fehlern hintereinander zum vierten Mal im Spiel den Aufschlag nicht mehr durch. Anschliessend servierte Federer die Partie souverän nach Hause.

Bei der Siegerehrung widmete Federer den Turniersieg seinen Zwillings-Töchtern. Federer feierte den vierten Triumph in dieser Saison, gewann zum dritten Mal das Turnier von Cincinnati und gewann erstmals ein Turnier als Vater.

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